Jahresrückblick 2021 – was für ein verrücktes Jahr

Veröffentlicht: 28. Dezember 2021

Autor: Thomas Jansen

Das Jahr 2021 neigt sich dem Ende zu, Zeit für einen persönlichen Jahresrückblick. Leider können wir auch 2021 nicht auf schöne Reisen zurückblicken, die Pandemie hat uns weiter fest im Griff. Langweilig war das Jahr aber nicht, es hatte auch sehr viele schöne Momente. Auch wenn nicht alle Wünsche vom letzten Jahresrückblick in Erfüllung gegangen sind.

So hatten wir uns 2021 nicht erhofft

Wir hatten einige Hoffnungen auf 2021 gesetzt und das auch in einem Rückblick im letzten Jahr geschrieben:

Vielleicht ist es ab dem Sommer wieder möglich, ein normales Leben zu führen. Menschen die man liebt in den Arm zu nehmen, zu verreisen ohne Angst zu haben, auf ein Konzert zu gehen – alle diese Dinge, welche für uns immer selbstverständlich waren.

Treffen mit Menschen gab es tatsächlich im Sommer, dank der Impfung. Aber beim Rest sah es eher mau aus. Reisen waren für uns Tagesausflüge nach Holland oder innerhalb Deutschlands. Konzerte – witzig – die haben wir uns genauso verkniffen, wie Museumsbesuche oder andere Dinge, die sich in Innenräumen abspielen.

Unser Jahr 2021 – Der Rückblick

Wir hätten uns auch nie vorstellen können, ein ganzes Jahr durchgängig im Homeoffice zu sitzen. Bei Thomas war es aber genau so. Aber, es funktioniert prima und wird wohl noch ein paar Monate so weitergehen. Corona und neu jetzt Omikron lassen grüßen. Melli hat im Laufe des Jahres einen tollen, neuen Job gefunden. Hier hat es sich ausgezahlt Geduld zu haben und nicht das erstbeste Angebot anzunehmen. Diesen Luxus konnten wir uns zum Glück erlauben. Aber jetzt mal der Reihe nach.

Januar 2021

Der Januar war bei uns der große Start in eine neue Leidenschaft, die Brettspiele. Ende 2020 haben wir begonnen, die alten Klassiker zu spielen. Von Mensch-Ärgere-Dich-Nicht über Monopoly und Kniffel. Schnell kam dann der Wunsch nach mehr auf und wir haben angefangen uns auf dem Spielemarkt umzuschauen. Wir waren doch arg überrascht, wie riesig die Auswahl im Laufe der Jahre geworden ist. Zugeschlagen haben wir dann bei Pandemic 1, direkt ein kooperatives Kennerspiel, mit recht komplexen Regeln.

Pandemic Spielbrett

Danach ist unsere Spielesammlung über das Jahr massiv angewachsen und auch auf dem Blog haben wir nun eine Kategorie Brettspiele.

Eine Veranstaltung gab es auch im Januar, das Reiseblogger-Barcamp. Natürlich online, an ein Treffen irgendwo in Deutschland war ja nicht zu denken. Es waren aber zwei tolle Tage, mit vielen interessanten Beiträgen.

Februar 2021

Im Februar kam bei uns die Hoffnung auf die Besserung der Lage auf. Grund waren die Impfungen, welchen nun so langsam an Fahrt aufnahmen. Klar war aber auch, wir mussten noch warten. Das haben wir aber gerne getan, es gab viele Menschen, die viel gefährdeter waren.

Rückblick Februar 2021

Und kalt war es im Februar. Für ein paar Tage hatten wir sogar richtig Winter im Ruhrgebiet, mit echtem Schnee. Das war schön, aber auch nur von kurzer Dauer.

Im Februar begannen wir auch, unter dem Eindruck der Impfungen, über mögliche Reisen in 2021 nachzudenken. Aber uns war schnell klar, das wird nichts. Wir konnten noch nicht abschätzen, wann wir unsere Impfungen bekommen würden und Mellis Jobsuche ließ auch keine konkrete Planung zu.

März 2021

Der 25. März war für uns ein besonderer Tag. Wir haben beide unsere erste Impfung bekommen und es war ein tolles Gefühl. Endlich die Gewissheit zu haben, dass man zumindest gegen einen schweren Verlauf von Corona geschützt zu sein. Thomas hat eigentlich eine ausgewachsene Spritzenphobie, aber trotzdem saß er freudig mit aufgekrempeltem Ärmel im Impfzentrum. Das erklärt eigentlich allein, wie sehr wir uns über diesen Piecks gefreut haben.

Tierpark Nordhorn - Schnee-Eule

Bei Mellis Jobsuche tat sich zu der Zeit noch nichts. Wir haben aber selbst mal erfahren, wie schwierig das Leben mit der Arbeitsagentur ist. Liebe Güte, was ist das ein Verwaltungsmonster. Melli wollte sich eigentlich selbstständig machen. Dafür wollte sie aber gerne die Förderung mitnehmen, als Starthilfe. So war zumindest die Theorie. In der Praxis scheiterte es dann aber, die Bewilligung hätte sich vermutlich über Monate hingezogen. Aufgrund diverser Vorerkrankungen wurde erst mal ein medizinisches Gutachten erstellt, das dauerte schon Wochen. Zumindest gab es in der Zeit keine Vermittlungsversuche mir „merkwürdigen“ Jobs. Am Ende kam raus, dass Melli viele Jobs nicht machen kann, und wir somit nicht mit vielen Angeboten vom Amt rechnen könnten. Und die Förderung, das müsste weiter geprüft werden – arghs.

April 2021

Der April war unser erster richtiger Durchhänger. Pandemie-Müde, das trifft es wohl. Dazu kam, dass das Wetter nicht so richtig in die Puschen kommen wollte. Viel Regen, wenig Sonne, somit waren wir auch im April viel zu Hause. Dass sich das Wetter auch über den kompletten Sommer nicht viel bessern würde, konnten wir da noch nicht ahnen. Das hätte uns wohl auch die restliche vorhandene Motivation genommen.

Schloß Dyck

Daher ist im April eigentlich nichts passiert. Ein paar kleinere Radtouren und ein Besuch im wunderschönen Schloß Dyck waren noch die Highlights im April.

Mai 2021

Im Mai haben wir wieder viel mehr unternehmen können. Thomas erste Urlaubswoche des Jahres hatte immerhin ein paar schöne Tage, so konnten wir ein paar längere Radtouren machen und die höheren genießen. Zumindest so lange Thomas sich nicht auf der Abfahrt von irgendwelchen Halden auf die Nase gelegt hat. Aber außer ein paar Schürfwunden ist zum Glück nichts passiert.

Radtouren Mai 2021

Aber auch die Lust hier am Blog zu arbeiten kam wieder zurück. Wir haben zu der Zeit aber auch angefangen, über die Zukunft des Reisen-Fotografie-Blogs nachzudenken. Dazu aber mehr, in späteren Monaten.

Im Frühjahr kam auch wieder Leben in unseren Nebenjob. Wir haben tatsächlich wieder Reisen verkauft. Und davon sind auch einige im Laufe der kommenden Monate durchgeführt worden, andere mussten aber auch wieder storniert werden. Aber immerhin gab es wieder Umsatz.

Juni 2021

Im Juni haben wir beide unsere zweite Impfung bekommen und das war dann auch für uns der Start in einen recht unbeschwerten Sommer. Die Zahlen gingen immer weiter runter, zwei Impfungen im Körper, das fühlte sich gut an. Trotzdem haben wir weiter Masken getragen, wo es nötig war. Das stört uns übrigens bis heute nicht, es ein kleiner Preis, den wir gerne zahlen, um gut durch die Pandemie zu kommen.

Es war aber ein irres Gefühl, nach der zweiten Impfung mal wieder in einen Supermarkt zu gehen und nach Herzenslust einzukaufen. Ja, wir haben die Monate davor auch Lebensmittel von einem örtlichen Supermarkt liefern lassen.

Noch schöner war es aber, sich wieder mit den Eltern und Freunden treffen zu können, die ebenfalls geimpft waren.

Zwillingsmühlen in Greetsiel

Noch schöner als die zweite Impfung war aber, dass Melli einen neuen Job gefunden hat. Bereits im Juli konnte es losgehen, bei einer Hilfsorganisation in der Verwaltung. Und das war, bis heute, eine super Entscheidung. Denn sie hatte am Ende zwei Jobs zur Auswahl.

Dazu hab es einige schöne Radtouren im Juni. Thomas war an der Nordseeküste unterwegs und zusammen haben wir einige tolle Touren gemacht. Aber auch im Juni gab es viele verregnete Tage, die bevorzugt in Thomas Urlaub fielen. Naja, man gewöhnte sich dran.

Juli 2021

Im Juli ging es für uns endlich mal wieder in verschiedene Zoos. Das Highlight dabei waren natürlich die Tigerbabys in Duisburg, die uns viel Freude gemacht haben.

Jahresrückblick 2021 - was für ein verrücktes Jahr

Melli genoss es derweil, endlich wieder Arbeiten zu gehen. Nach über 6 Monaten zu Hause, endlich wieder eine geregelte Tätigkeit. Das haben wir zusammen gelernt, Melli als reine Hausfrau, ohne Job, das funktioniert nicht. Wir haben zwar die gemeinsame Zeit genossen, trotzdem wurde es Zeit für einen neuen Job. Es gab in den letzten Wochen doch ein paar Durchhänger.

Mit dem Rad haben wir zu der Zeit die Niederlande lieben gelernt. Nach unserer ersten Tour dort war klar, da fahren wir jetzt regelmäßig mit den Rädern hin. Wunderbare Radwege, keine Berge, dafür viel Wind, trotzdem schön.

August 2021

Thomas Urlaubsplanungen und das Wetter, das sollte sich im August fortsetzen. Durch eine Absprache auf der Arbeit war es möglich, schnell und spontan mal eine Woche frei zunehmen, wenn die Wettervorhersagen freundlich gewesen wären. Nur, es gab so eine Woche nicht. Am Ende wurde es dann die letzte August-Woche, wo es immerhin an vier Tagen nicht geregnet hat. Das konnte aber schon als Erfolg verbucht werden, was für ein Kack-Sommer.

Jahresrückblick 2021 - was für ein verrücktes Jahr

Immerhin konnten wir ein paar schöne Tage nutzen, um weitere Radtouren in den Niederlanden zu machen. Wir freuen uns schon auf den Sommer 2022, da haben wir sogar ein Zimmer in Friesland gebucht, damit wir mal eine Woche mit dem Rad die Gegend erkunden können ohne tägliche Fahrerei. Hoffen wir mal, dass die Pandemie das zulassen wird.

September 2021

Im September haben wir etwas unglaubliches getan. Wir haben Reisen gebucht, für 2022. Taadaaa. Wir freuen uns drauf und hoffen, dass wir wirklich unbesorgt im April nach Kreta und im August nach Friesland können. Eine weitere Reise haben wir zur Berlin Brettspiel Con, eine kleine Messe für Brettspielfans, gebucht.

Berberaffen

Eine gemeinsame Urlaubswoche hatten wir auch im September. Und Ihr dürft raten. Ja, es hat fast die ganze Woche über geregnet. Aber immerhin haben wir es in zwei Zoos geschafft und ein paar kleinere Radtouren zu unserer Lieblings-Eisdiele in Kettwig waren auch möglich.

Oktober 2021

Wenn der Monatsbericht mit „Man wird nicht jünger“ anfängt, ist eigentlich auch schon alles gesagt. Thomas hatte Aua Rücken, was ein paar Arzttermine nach sich zog. Nix schlimmes, am Ende war es wohl ein Nierenstein der sich auch von allein verabschiedet hat. Trotzdem kann man sich bessere Dinge vorstellen.

Da das Wetter konstant mistig blieb haben wir viel Arbeit hier in den Blog investiert. Das Endete dann in einem Neuanfang. Nach langem Überlagen haben wir uns vom Reisen-Fotografie-Blog verabschiedet und das ganze Projekt auf Jansens-Pott umbenannt. Am Ende war es ein konsequenter Schritt. Wir schreiben schon lange über viel mehr Themen und der Name passte vorne und hinten nicht mehr.

Und nun, mit ein paar Monaten Abstand, war die Entscheidung goldrichtig. Es fühlt sich wieder richtig ab, wenn wir hier über Gott und die Welt schreiben.

Alles dynamisch - toll

Thomas hat im Oktober die Liebe zur Streetfotografie entdeckt, wobei es mehr eine RadwegFotografie war. Wenn die Zeit es zulässt und die Lust zum Fotografieren da ist, werden da noch viele Fotos in den kommenden Monaten folgen.

November 2021

Wir sind geboostert worden. Ganz kurzfristig konnten wir beide die dritte Impfung bekommen, die bei einer Impfaktion übrig geblieben sind. Da haben wir natürlich spontan und gerne zugegriffen.

Banner Spiele

Mittlerweile explodierten die Inzidenzen wieder, worüber die Politik verwundert war. Es haben nur alle Experten genau davor gewarnt, aber lassen wir das. Jetzt saß Thomas aber nicht mehr allein im Homeoffice, Melli gesellte sich für 2-3 Tage in der Woche dazu. Auch das funktioniert wunderbar und wir stören uns nicht gegenseitig bei der Arbeit.

Ansonsten begann für uns wieder die Brettspielsaison. Die Tage wurden kürzer, Radfahren nach Feierabend nicht mehr möglich. Bei dem kalten und regnerischen Wetter war es eh nur so mittelmäßig spannend, mit dem Rad unterwegs zu sein. Also verbrachten wir die Abende und Wochenende wieder vermehrt an unserem Spieltisch.

Um keine Langeweile zu haben, hatten wir noch ein paar Probleme mit unserem Hoster der Webseiten. Naja, da kommt dann in 2022 vielleicht noch ein Umzug auf uns zu.

Dezember 2021

Tja, wir haben uns auf ein schönes Weihnachtsfest gefreut. Das wurde nix, Omicron sei Dank. Wieder verbrachten wir die Feiertage allein und verzichten auf persönliche Kontakte, bis auf ein kurzes Treffen mit Thomas Eltern. Nicht weil es verboten wäre, nein, aus Vernunft und Rücksichtnahme.

Naja, unsere Spielesammlung hat uns über die Zeit gerettet, mit viel Spaß und Spannung. Auch Silvester bleiben wir zu Hause, das ist allerdings nichts Neues für uns und schon eine schöne Tradition. Zum Jahreswechsel genießen wir schon seit vielen Jahren einen ruhigen Abend und um Mitternacht kümmern wir uns um fünf völlig verstörte Katzen. Wir hoffen mal, dass es so wird wie im letzten Jahr, mit nur sehr wenig Feuerwerk, unsere Fellnasen wären dankbar.

Wünsche für 2022

Eigentlich haben wir nur einen Wunsch. Dass die Pandemie endet, das Virus in einen endemischen Zustand übergeht und wir endlich wieder normal leben können. Unbeschwert Freunde und Familie treffen, Reisen ohne schlechtes Gewissen und ohne Bedenken, gelegentlich auch mal wieder ins Büro gehen und die Kolleg:innen in natura sehen, auf Konzerte gehen. Eigentlich die gleichen Wünsche wie schon im letzten Jahr.

Wir sind müde von der Pandemie, wir sind mütend, wenn wir die Politik und ihr Treiben beobachten, wir sind wütend, wenn wir die Ignoranten in der Gesellschaft sehen. Das wird auch Spuren hinterlassen, auch nach der Pandemie. Die Illusion, dass wir in einer modernen, aufgeklärten und empathischen Gesellschaft leben, ist dauerhaft zerplatzt.

Und genau das wollen wir nicht mehr. Wir wollen nicht mehr mütend sein.

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6 Kommentare

  1. Eddy 28. Dezember 2021 um 9:15 - Antworten

    In den diversen Jahres-Rückblicken ist Corona DAS dominierende Thema. Hoffen wir gemeinsam, dass der nächste Rückblick weniger davon enthält. Alles Gute für Euch: wir lesen uns auch 2022.

    • Thomas Jansen 28. Dezember 2021 um 10:39 - Antworten

      Moin Eddy,

      auch Dir ein tolles 2022. Und ja, wir hoffen auch, im kommenden Jahresrückblick mal wieder über andere Dinge schreiben zu können.

      LG Thomas

  2. Anne 28. Dezember 2021 um 11:09 - Antworten

    Hallo ihr beiden,

    ja, „mütend“ ist ein schönes und so verdammt zutreffendes Wort… uns geht es hier auch nicht anders. Es zermürbt einen einfach.
    Und das Wetter hat es dieses Jahr nicht wirklich besser gemacht – im Garten hat der ständige Regen weite Teile der Ernte vermasselt, fotografiert oder an Ausflügen unternommen habe ich deutlich weniger als geplant… das drückt alles aufs Gemüt. Hoffen wir einfach, dass es 2022 endlich wieder besser wird.

    Liebe Grüße aus dem Bergischen
    Anne

    • Thomas Jansen 28. Dezember 2021 um 12:55 - Antworten

      Hi Anne,

      ja, das mit dem Wetter wäre auch noch so ein Wunsch für 2022. Wir wären schon mit trockenen Wochen im Sommer zufrieden. Man wird ja bescheiden.

      LG Thomas

  3. Henning Uhle 28. Dezember 2021 um 13:01 - Antworten

    Ich bin auch so unsagbar mütend. Und wenn ich mir meine Teenager-Tochter anschaue, weiß ich, dass diese Gesellschaft drauf und dran ist, mindestens eine ganze Generation zu verlieren. Ich schrieb dazu in meinem Blog: https://www.henning-uhle.eu/allgemein/corona-kinder-was-wird-das-noch

    Hoffen wir einfach mal, dass die ganze Geschichte sich dann doch irgendwann ausschleicht. Ich hoffe einfach mal, dass es auch für Viren den Ausspruch gibt: „Wenn dein Gaul tot ist, steig ab“. Was wir aber als Gesellschaft an Schaden abbekommen haben, werden wir leider erst danach sehen.

    Ich hoffe eigentlich, dass wir das Corona-Thema dann nicht mehr so dominant haben werden. Deshalb finde ich es großartig, dass Melli einen neuen Job hat und ihr das mit den Brettspielen weitermacht. Zeigen wir einfach der Welt, dass nicht alle verrückt geworden sind! Bleibt anständig und gesund!

    • Thomas Jansen 29. Dezember 2021 um 10:32 - Antworten

      Moin Henning,

      yep, ich sehe ähnliches auch bei meinem Patenkind. Er macht das Beste daraus, jammer auch nicht rum, trotzdem denke ich, ihm fehlt was. Er kann gar nicht darüber klagen, weil er es gar nicht weiß. Woher auch. Mir kommt dann auch die Galle hoch, wenn ich sehe, worauf viele Kinder und Jugendliche im Moment verzichten müssen und gleichzeitig die „Spaziergänger“ dafür sorgen, dass das ganze Drama noch länger dauert.

      Dir lieber Henning, alles Gute für das neue Jahr!

      LG Thomas

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