Zoos im Ruhrgebiet

Veröffentlicht: 10. November 2020

3158 Worte- 12.6 Minuten Lesezeit- 4 Kommentare-
Zoos im Ruhrgebiet

Beitragsdaten

Autor: Thomas Jansen

Veröffentlicht: 10. November 2020

Aktualisiert: 06. Juli 2021

3158 Worte- 12.6 Minuten Lesezeit- 4 Kommentare-

Beitrag teilen

Das Ruhrgebiet hat noch viel mehr zu bieten als wunderbare Industriekultur. Neben tollen Parks, Landschaften, Currywurst und urigen Wohnsiedlungen gibt auch noch vier wunderbare Zoos im Ruhrgebiet. Da wir selber riesige Zoo-Fans sind, möchten wir Euch die Zoos von Dortmund, Duisburg, Bochum und Gelsenkirchen kurz vorstellen. Solltet Ihr mal im Ruhrgebiet unterwegs sein, einen Abstecher in einen der Zoos, solltet ihr auf jeden Fall machen, es lohnt sich.

Schnellvergleich Zoodaten

Zuerst möchten wir Euch ein paar nackte Zahlen zu den Zoos zeigen. Neben der Größe und dem Datum der Ersteröffnung haben wir die Anzahl der Tierarten und die Zahl der Tiere zusammengetragen. Dabei handelt es sich um Zahlen, welche regelmäßig von den Zoos veröffentlicht werden. Diese können durchaus ein paar Jahre alt sein, entsprechen aber ungefähr der Realität, so dass man weiß, was den Besucher erwartet.

Bochum

Logo Bochum
  • Fläche: 1,9 Hektar

  • Eröffnet: 1933

  • Tierarten: ca. 300

  • Tiere: ca. 4.000

Dortmund

Logo Dortmund
  • Fläche: 28 Hektar

  • Eröffnet: 1953

  • Tierarten: 230

  • Tiere: ca. 1.500

Duisburg

Logo Duisburg
  • Fläche: 16 Hektar

  • Eröffnet: 1934

  • Tierarten: 418

  • Tiere: ca. 8.981

Gelsenkirchen

Logo Zoom
  • Fläche: 31 Hektar

  • Eröffnet: 1949

  • Tierarten: 100

  • Tiere: ca. 900

Weitere Informationen findet ihr in den nachfolgenden Beschreibungen der vier Zoos.

Tierpark und Fossilium Bochum

Der Tierpark in Bochum ist der kleinste der Zoos im Ruhrgebiet. Er hat nur eine Fläche von rund 1,9 Hektar und liegt eingebette im Bochumer Stadtpark. 1933 vom Verein Bochumer Tierparkfreunde gegründet, wurden dort erst viele einheimische Arten gezeigt. Später kamen dann eine Bärenschlucht und ein Aquarium dazu.

Ab 1988 vollzog der kleine Tierpark dann eine Wandlung, hin zu einer modernen, wissenschaftlichen zoologischen Einrichtung. 1988 wurde dann das Aquarien- und Terrarienhaus gebaut, was auch heute noch ein absoluter Besuchermagnet ist. Alleine das tolle und riesige Korallenriffbecken, mit seinen Schwarzspitzen-Riffhaien ist einen Besuch wert. Aber auch die Außenanlagen wurden im Laufe der Jahre modernisiert und bieten heute vielen Tieren eine artgerechte Haltung.

Der Zoo arbeitet mit vielen Verbänden im Bereich des Arten- und Naturschutzes zusammen. Dadurch sind sie an Programmen zur Arterhaltung verschiedener Tierarten beteiligt.

Was erwartet Euch im Tierpark

Folgende Bereiche findet Ihr im Tierpark und Fossilium Bochum:

  • Streichelzoo und Haustierbereich
  • Greifvogelvoliere
  • Asienwelten
  • Keavoliere
  • Australienvoliere
  • Kattaanlage
  • Nordseewelten
  • Aquarien- und Terrarienhaus
  • Seychellen Riesenschildkröten Anlage
  • Fossilium

Auch wenn der Zoo nicht groß ist, solltet Ihr für einen Besuch schon ein paar Stunden einplanen. Alleine an der Vielfalt der Tiere im Aquarien- und Terrarienhaus, die vielen Insekten, Reptilien und Fische, da kann man die Zeit vergessen.

Der Tierpark bietet verschiedene Aktivitäten an. Es gibt Führungen und Programme für Kinder und Erwachsene, die Möglichkeit Kindergeburtstage zu feiern und natürlich moderierte Fütterungen der Tiere. Für das leibliche Wohl steht ein Kiosk als Imbiss zur Verfügung und für die Kinder ein toller Spielplatz.

Noch ein Tipp: Direkt neben dem Zoo liegt das Wirtshaus Franz Ferdinand. Wer mal im Wiener Ambiente eine Sachertorte oder ein Wiener Schnitzel genießen möchte, ist dort genau richtig.

Unser Eindruck

Klein, fein und sehr gepflegt. Die Lage im Stadtpark ist sehr einladend und das Wiener Lokal nebenan wirklich gemütlich, mit Blick in den Zoo. Das Terrarien- und Aquarienhaus ist super, auch zum fotografieren. Allerdings ist es dort an den Wochenenden oft sehr voll, gerade bei schlechtem Wetter. Daher bieten sich Besuche unter der Woche an, wenn man wirklich in Ruhe Fotos machen möchte.

Informationen zum Tierpark Bochum

Fotos aus dem Tierpark und Fossilium Bochum

Zoo Dortmund

1953 wurde der Zoo Dortmund auf einer ehemaligen Zechenanlage, typisch Ruhrpott, im Dortmunder Stadtteil Brünninghausen eröffnet. Auf einer Gesamtfläche von 28 Hektar können heute über 1.500 Tiere aus rund 230 Arten bestaunt werden.

Seit den 80er-Jahren legte auch der Zoo Dortmund seinen Blick auf den Artenschutzgedanken. So wurden viele Gehege modernisiert und an eine artgerechte Haltung angepasst. Gerade in den letzten Jahren wurde diese Entwicklung noch weiter vorangetrieben und viele neue, moderne Gehege entstanden und entstehen immer noch. Auch der Eingangsbereich bekam ein neues, modernes Gesicht.

Was erwartet Euch im Zoo Dortmund?

Die Tiere im Zoo sind grob nach der geografischen Herkunft angesiedelt. So gibt es inoffiziell die folgenden Bereiche im Zoo:

  • Afrika
  • Südamerika
  • Australien
  • Asien

Diese Bereiche sucht man auf dem offiziellen Parkplan vergebens. Sie ergeben sich mehr aus der Zusammenstellung der Tiere in den einzelnen Bereichen. Den Besuchern steht aber ein ausgeschilderter Rundgang zur Verfügung, an dem man sich orientieren kann und einen zu allen Tieren führt.

Dazu gibt es noch den großen Streichelzoo und einen riesigen Spielplatz.

Als Bildungsangebote bietet der Zoo verschiedene Führungen für Erwachsene und Kinder an. Besonders interessant sind auch die speziellen Führungen für Blinde und Sehbehinderte Menschen. Kindergeburtstage und Veranstaltungen für Schulen bietet der Zoo ebenso an wie ein spezielles Ferienprogramm.

Unser Eindruck

Wir waren im Laufe der letzten Jahre mehrfach im Dortmunder Zoo. Nach unserem ersten Besuch haben wir noch gemeckert. Der Zoo machte damals einen eher ungepflegten Eindruck. Das hat sich aber im Laufe der Zeit stark verbessert. Heute fahren wir gerne regelmäßig nach Dortmund und bestaunen die vielen Fortschritte, welche dort gemacht werden.

Auch zum Fotografieren ist der Zoo wirklich gut geeignet. Auch wenn an einigen älteren Anlagen noch Zäune ein wenig stören. Damit kann man aber leben, solche Dinge zu beseitigen kostet viel Geld und braucht Zeit.

Informationen zum Zoo Dortmund

Fotos aus dem Zoo Dortmund

Zoo Duisburg

Der Duisburger Zoo wurde 1934 von Duisburger Bürgern gegründet, welche einen Tierpark in der Stadt realisieren wollten. Im Laufe der Jahrzehnt hat sich der Zoo dann zu einem modernen, artgerechten Zoo entwickelt, welcher heute einer der größten Besuchermagneten in Duisburg ist. Das liegt nicht zuletzt am einmaligen Delfinarium, welches so beliebt wie umstritten ist.

Gerade in den letzten Jahren sind viele Gehege modernisiert worden. Ein gutes Beispiel  dafür ist die moderne Tigeranlage. Vorher ein „Wasserloch mit Insel“ ist es nun ein weitläufiges, modernes Gehege mit vielen tollen Möglichkeiten die Tiere zu bestaunen und ihnen trotzdem Rückzugsorte zu bieten. Mit der neuen Löwenanlage ist in 2020 ein weiteres, riesiges und neu gestaltetes Gehege dazu gekommen.

In den nächsten Jahren sind weitere große Veränderungen geplant. So soll eine neue Savannenlandschaft entstehen und der australische Schwerpunkt des Zoos soll ausgebaut werden.

Was erwartet Euch im Zoo Duisburg?

Der Duisburger Zoo ist nicht fest in verschiedene Themenbereiche aufgeteilt. Man kann eher von den Bereichen links und rechts der Autobahn sprechen.

Der Haupteingang liegt links der Autobahn. Auf dieser Seite liegen auch die Zooschule, das kleine aber sehenswerte Aquarium, Rio Negro, das Elefanten- und das Raubtierhaus. Auch die berühmten Koalas findet man auf diese Seite des Zoos und ebenso die Beutelteufel, welche vor ein paar Jahren in Duisburg eingezogen sind. Neben weiteren Tierarten sind auf dieser Seite die Seelöwen-Show und die riesige Erlebniswelt mit Streichelzoo noch sehenswert.

Über die Autobahn führt dann eine begrünte Brücke auf die andere Zooseite. Hier sind dann die Affen zu finden, die Tigeranlage und das Delfinarium. Ebenso findet man hier den chinesischen Garten – ein sehenswerter Garten, den die Stadt Duisburg von ihrer Partnerstadt Wuhan geschenkt bekam.

Überall im Zoo findet man kleine Kioske, an denen sich die Besucher mit Essen und Trinken eindecken können. Ein richtiges Restaurant gibt es leider nicht mehr.

Neben der Arbeit des Zoos in mehreren Artenschutzprogrammen bietet der Zoo auch viele Aktivitäten für Besucher an. Es gibt verschiedene Vorführen, wie das Delfinarium, die Seelöwen-Show oder das Wiegen der Koalas. Moderierte Fütterungen bietet der Zoo ebenso an wie Führungen für Erwachsene und Kinder. Ganz besonders zu empfehlen sind noch die Nachtsafaris und die Möglichkeit für einen Tag zum Tierpfleger zu werden.

Unser Eindruck

Der Duisburger Zoo ist unser Heimatzoo. Melanie kommt aus Duisburg und auch Thomas was schon in der Kindheit oft im Duisburger Zoo. So konnten wir selber den Wandel von einer „Tierausstellung“ zu einem modernen Zoo beobachten. Diese Wandlung ist sicherlich noch nicht an allen Stellen abgeschlossen, keine Frage. Aber die neuen Anlagen der letzten Jahre erfreuen uns bei jedem Besuch. Wenn man dann kurz an die alte Betonwüste für die Eisbären zurückdenkt, die es in Duisburg mal gab, ist es schon beeindruckend, was aus dem Zoo geworden ist.

Besonders gerne gehen wir auch zum Fotografieren nach Duisburg. Da wir Jahreskarten haben, kann es auch passieren, dass wir mal einen Tag nur für Löwen-, Tiger- oder Rote-Panda-Fotos dahin fahren. Wir können oft stundenlang an den einzelnen Gehegen sitzen, das Treiben beobachten und auf das richtige Motiv warten.

Informationen zum Zoo Duisburg

Fotos aus dem Zoo Duisburg

Zoom Erlebniswelt Gelsenkirchen

Die Zoom Erlebniswelt in Gelsenkirchen ist flächenmäßig der größte Zoo hier im Ruhrgebiet. Gegründet wurde der Zoo 1949 unter dem Namen Ruhrzoo, am heutigen Standort in Gelsenkirchen, direkt südlich vom Rhein-Herne-Kanal.

2004 wurde dann mit dem Umbau des Grimberger Hofes die Erneuerung des Zoos eingleitet. Bis zum Jahr 2010 wurden dann die Besucherbereiche Alaske, Asien und Afrika gebaut. Auf insgesamt 31 Hektar bekommen die Besucher heute 900 Tiere aus 100 Arten zu sehen. An diesen Zahlen sieht man schon, dass es dem Zoo nicht darum geht, so viele Arten wie möglich zu zeigen. Die Gehege der Tiere sind in erster Linie nach Artenschutzanforderungen gebaut und bieten den Tieren genügend Rückzugsmöglichkeiten um auch bei vielen Besuchern im Zoo ihre Ruhe zu haben.

Was erwartet Euch in der Zoom Erlebniswelt?

Der Eingangsbereich des Zoos ist der zentrale Platz, von dem Rundwege in die drei Themenbereiche abgehen und auch wieder ankommen. Rechts vom Eingang liegt der Grimberger Hof, inklusive Restaurant, Streichelzoo und ein riesiger Abenteuerspielplatz.

Am Ende des zentralen Platzes geht es dann in die Themenbereiche. Diese bieten neben den dort heimischen Tieren auch eine authentische Thematisierung der Regionen. So bekommt man nicht nur viele tolle Tiere zu sehen sondern taucht wirklich ein wenig in andere Kontinente ein.

  • Erlebniswelt Alaska – 2,0 Kilometer Rundweg
  • Erlebniswelt Afrika – 2,2 Kilometer Rundweg
  • Erlebniswelt Asien – 1,3 Kilometer Rundweg

Die Rundwege führen die Besucher an allen Gehegen vorbei und auch durch verschiedene Tierhäuser. Verlaufen kann man sich eigentlich nicht. Allerdings gibt es keine Abkürzungen zwischen den Themenbreichen. Wer also in einen anderen Bereich wechseln will, muss dies über den zentralen Platz machen.

Neben den Tiergehegen gibt es in allen Themenbereichen weitere Attraktionen. In Afrika kann eine Bootstour gemacht werden, in Alaska können Besucher im Alaska Ice Adventure in die kalte Welt eintauchen, in Asien gibt es den Baumwipfelpfad. Für Kinder gibt es in allen Themenbereichen Spiel- und Abenteuerplätze. Für das leibliche Wohl gibt es zahlreiche Imbissbuden und mehrere Restaurants im Zoom.

Natürlich bietet auch die Zoom Erlebniswelt ein vielfältiges Programm aus Führungen, Safaris, Themen-Expeditionen, Tierpfleger-Schnupperkurse und Möglichkeiten für Kindergeburtstage an.

Unser Eindruck

Den Zoom besuchen wir gerne zwei- bis dreimal im Jahr. Wichtig ist, wenn Ihr den ganzen Zoo in Ruhe anschauen wollt, etwas Essen möchtet und vielleicht noch in Ruhe das ein oder andere Foto machen, dann nehmt Euch den ganzen Tag Zeit. Der Zoo ist wirklich sehr groß. Zieht außerdem bequeme Wanderschuhe an. Wir kommen bei einem Besuch dort locker auf 7-8 gelaufene Kilometer.

Zum Fotografieren ist der Zoom ein Traum. Man hat sehr wenige Zäune oder Glasscheiben an den Gehegen. Wo es geht, wird auf natürliche, unsichtbare Barrieren gesetzt. Selbst am Löwengehege erkennt man durch den Bewuchs auf den ersten Blick keine Abgrenzung zu den Tieren, man hat aber trotzdem eine freie Sicht.

Aber auch wenn ihr den ganzen Tag dort im Zoo seid, es kann passieren, dass Ihr nicht alle Tiere zu Gesicht bekommt. Fast alle Gehege sind so angelegt, dass die Tiere sich auch mal zurückziehen können. So haben wir z.B. die Kodiak-Bären erst bei unserem dritten Besuch in Gelsenkirchen zu Gesicht bekommen.

Wenn Ihr mal in der Region seid, ein Besuch im Zoom ist auf jeden Fall ein ganz heißer Tipp.

Informationen zur Zoom Erlebniswelt Gelsenkirchen

Fotos aus dem Zoom Gelsenkirchen

Weitere Zoos rund um das Ruhrgebiet

Wem die Zoos im Ruhrpott nicht ausreichen, es gibt im direkten Umland noch weitere, tolle zoologische Einrichtungen.

  • Terra Zoo Rheinberg – ein kleiner, privater Zoo mit Aquarien und Terrarien. Gerade bei schlechtem Wetter eine absolute Top-Empfehlung.
  • Zoo Krefeld – Am Niederrhein gelegen und nur ein paar Minuten vom Ruhrgebiet entfernt, ist der Krefelder Zoo eine gute Adresse.
  • Aquazoo Düsseldorf – Ebenfalls eine Alternative für regnerische Tage ist der Aquazoo in Düsseldorf.
  • Zoo Wuppertal – Ein wunderbarer Zoo im bergischen Land, der ebenfalls einen Besuch wert ist.

Das waren die Zoos im Ruhrgebiet. Habt Ihr die schon besucht? Dann schildert gerne Eure Erfahrungen hier in den Kommentare. Meldet Euch dort auch gerne, wenn Ihr Fragen habt.

Vielen Dank für Deinen Besuch

Wir freuen uns riesig über Kommentare unter dem Beitrag oder über das hemmungslose Teilen auf den Social Medias.

Schau auch mal in die anderen Themenbereiche auf dem Blog:

ReisenUSA-Reisen • Ruhrgebiet & NRWE-BikeZoosFotografieTierfotografieFlugzeugfotografieSpieleckeGequatsche

Weitere  Beiträge aus dieser Kategorie

4 Kommentare

  1. Yogi Bear 10. November 2020 um 17:21 - Antworten

    Die Tips sind ja ganz ok.

    Aber bei den Zoos im Umfeld des Ruhrgebietes einen der landschaftlich schönsten Zoos zu unterschlagen, ist absolut unverständlich.

    Der Wuppertaler Zoo ist absolut einen Besuch wert !

    Y. B.

    • Thomas Jansen 10. November 2020 um 19:12 - Antworten

      Moin,

      das ist richtig, den habe ich jetzt noch schnell ergänzt, der gehört in die Liste.

      LG Thomas

    • Anita Schüller 26. November 2020 um 19:38 - Antworten

      Ich bin ein großer Fan von Zoos. Aber im wuppertaler Zoo war ich noch nicht. Ich werde mir das bei Gelegenheit mal vornehmen wenn die ganze. Situation hier mal wieder besser wird.

  2. Yogi Bear 11. November 2020 um 2:27 - Antworten

    Danke Thomas !

    Y. B.

Schreibe einen Kommentar