Wochen-Tagebuch-Dings KW28/2025

Wochen-Tagebuch-Dings KW28/2025

Von Veröffentlicht am: 13.07.20259 Kommentare on Wochen-Tagebuch-Dings KW28/2025

Wieder ein Schritt in die richtige Richtung – körperlich, psychisch und radtechnisch. Die Woche brachte gute Termine bei Physio und Therapie, ein Kilo weniger auf der Waage und die Erkenntnis: Ich bin hypersensibel, was kleine Wehwehchen angeht – aber ich arbeite dran. Auf dem Rad war ich wieder täglich unterwegs, sogar bis zur Waal in den Niederlanden. Und selbst eine zunächst unangenehme Diskussion bei Mastodon endete versöhnlich. Es geht voran – mit jeder Pedalumdrehung.

KW28/2025

  • Wieder ein Kilogramm näher an das Ziel gekommen – noch 29
  • Physio – 2 Termine, beide haben richtig was gebracht
  • Psychotherapie – auch hier gab es einen guten Termin
  • Ergebnis: Ich bin hypersensibel, was körperliche Wehwehchen angeht.
  • Therapieversuch: Bei einem „Symptom“ sofort den Aufmerksamkeitsfokus auf etwas anderes, schönes lenken. Dem Kopf gar nicht erst die Chance geben zum Grübeln.
  • Die ersten Tage der Woche war es wirklich kalt auf meiner Fahrrad-Feierabend-Runde
  • Freitag nur eine kurze Radtour mit einem zweistündigen Kirmes-Besuch hier in Mülheim. Einfach nur da sitzen, Menschen gucken. War schön
  • Eine Diskussion bei Mastodon gehabt, die erst doof war, dann gelöscht und auf sehr angenehme Art und Weise per Mail aufgeklärt wurde. Tolle Erfahrung mit allen Beteiligten.
  • Die Jahresleistung auf dem Rad von 2022 habe ich nun auch geknackt, die lag bei 1510 Kilometern. Die Corona Jahre 2020 (3.314) und 2021 (3,846) werde ich aber vermutlich nicht erreichen. Aber mal abwarten.
  • Diese Woche wieder 7 Tage auf dem Rad gesessen. Mal schauen, ob das nächste Woche auch so klappt. (Wetter?)
  • Eine Radtour in den Niederlanden gefahren, wir fangen dort nun mit der Waal an, in Deutschland auch Rhein genannt.

Gelesen

  • Proxima Rising von Brandon Q. Morris
  • Proxima Dying von Brandon Q. Morris

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Eine meiner Lieblingsstrecken - guter Schotter, leicht hügelig

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Am Rhein-Herne-Kanal

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Kirmes in Mülheim

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Kann man mögen, muss man aber nicht.

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Oldtimer an der Kirmes

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An der Waal in den Niederlanden

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Radweg im Nijmegen

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Waal

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  1. Sari 14/07/2025 um 10:17 - Antwort

    Das mit dem Kopf in eine andere Richtung lenken ist so wichtig und gleichzeitig so schwer. Aber ich glaube, wenn man weiß womit man es zu tun hat, ist es dennoch anders heranzugehen, als anders herum, oder? Ich wünsche dir viel Erfolg. Aktuell scheinst du ja eine gute Richtung einzuschlagen… also für dich.

    • Herr Tommi 16/07/2025 um 19:05 - Antwort

      Ja, man weiß wie man damit umgehen sollte – es in die Realität einzubauen ist trotzdem erschreckend schwierig.

  2. Lorenzo 14/07/2025 um 13:04 - Antwort

    Beeindruckend und schön, was du so alles machst! Danke, dass du uns mitnimmst. 🙏

    Schön auch, dass die Diskussion am Ende versöhnlich wurde. So sollte es immer sein.

    • Herr Tommi 16/07/2025 um 19:06 - Antwort

      Finde ich auch. Es zeigt aber, dass am Ende was Vernünftiges rauskommen kann, auch wenn man verschiedene Meinungen vertritt.

  3. Flusskiesel 16/07/2025 um 12:38 - Antwort

    > Therapieversuch: Bei einem „Symptom“ sofort den Aufmerksamkeitsfokus auf etwas anderes, schönes lenken. Dem Kopf gar nicht erst die Chance geben zum Grübeln.

    Mir hat es sehr geholfen, mir das „Sympton“ (bei mir ist es zwar etwas anderes, aber im Grund ähnelt sich das ja irgendwie alles) als eine Art mehr oder weniger freundliche Erinnerung daran zu sehen, gut zu mir selber zu sein. Damit konnte ich die negativen Gedanken nach und nach ein bisschen neu „framen“ und sie verlieren ein wenig von ihrem Schrecken.

    • Herr Tommi 16/07/2025 um 19:07 - Antwort

      Das habe ich auch schon versucht, der Erfolg war nur so mittelmäßig. Es wäre aber auch zu einfach, wenn es die eine Lösung geben würde.

      • Flusskiesel 18/07/2025 um 7:27 - Antwort

        Funktionert bei Dir Meditation?
        Das hat mich seinerzeit auf die Spur gebracht. Nämlich, dass ich viele Gedanken und Gefühle nicht zulasse, dass ich da großen Widerstand gegen entwickle. Dummerweise werden Gedanken und Gefühle durch Widerstand eher stärker denn schwächer – zumindest kann ich das durch meine anekdotische Erfahrung bestätigen. 🙂

        Meditation ist da mehr eine Art Unterstützung. So wie Bewegung beim Abnehmen hilft.

  4. Norbert Westermann 28/07/2025 um 23:49

    @blog und eine hübsche Frau