Spam Kommentare Reaktionen

Spam Kommentare Reaktionen

Von Veröffentlicht am: 29.09.20258 Kommentare on Spam Kommentare Reaktionen

Nun kommen sie natürlich aus den Büschen gekrochen. Spam-Kommentare? Selbst schuld, Du nutzt WordPress. Du hast dieses oder jenes aktiv. (Da war wenigstens ein konstruktiver Punkt dabei) Warum überhaupt Kommentare? Nimm doch lieber System XY. 🥱

Es sei ihnen gegönnt. So haben sie was zu Unterhaltung.

Und irgendwann kommt der Moment, wo System XY ein Problem hat, dann… Ne doch nicht, weil Kindergarten.

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  1. mthie 29/09/2025 um 19:25 - Antwort

    Da ich mich auch zu WordPress geäußert habe, hier eine kurze Konkretisierung:
    Wer WP nutzen möchte, soll das tun. Ich habe in meinem Fall allerdings kritisiert, dass das Default-Kommentarsystem einfach zwei Felder beinhaltet (E-Mail und Website), die für Spam prädestiniert sind. Eins davon ist sogar ein Pflichtfeld, ohne dass es einen echten Sinn erfüllt.

    Das ist einfach nur eine Kritik an der grundlegenden Systematik und der früheren Fehlentscheidung seitens der Entwickler in WordPress.

    • Herr Tommi 29/09/2025 um 19:36 - Antwort

      Bei mir sind alle Angaben freiwillig. Ok, ist kein Standard.

      Ich möchte es aber nicht missen. Die Mailadresse ist mir dabei wumpe. Die Idee mit dem Link finde ich eigentlich sehr schön. Ich klicke tatsächlich oft auf Links in den Kommentaren. Klar, das zieht Spammer an. Das war schon immer sp.

      Was aktuell läuft, scheint mir sehr stümperhaft gemacht zu sein. Alles zigtausend Spams kommen aus einem IP-Bereich, haben den gleichen Link. Nur die Mailadresse variiert. Und für so schlecht gemachten Massenspam kann WP nun wirklich nichts.

      BTW: Schön, dass Du hier reagierst.

      • mthie 29/09/2025 um 22:49 - Antwort

        > Bei mir sind alle Angaben freiwillig.

        Das ist mir gar nicht aufgefallen, gefällt mir aber sehr!

        > Die Idee mit dem Link finde ich eigentlich sehr schön.

        Ich persönlich fände es schöner, wenn die Leute bei Kommentaren im Zweifel Links angeben zu einem Post, in dem sie das Thema selbst schon besprochen haben. Da ist der Mehrwert für den Leser natürlich sehr schön hoch. Ungeübte Blog-Leser wissen oft gar nicht, dass man auf die Namen klicken kann und selbst wenn, landet man einfach nur auf der Startseite, also leider ohne Mehrwert. Nur selten gibt dort jemand direkt eine Blogpost-URL ein. Schade.

        > … scheint mir sehr stümperhaft gemacht zu sein

        Ja gut, AI-Leute halt. Die haben keine Ahnung, was sie da tun. Wundert mich nicht. Es gäbe so gute Möglichkeiten, Millionen verschiedener IPs dafür zu nutzen, Botnetze kann man für wenig Geld mieten. Aber das kann denen die AI nicht erzählen. Zum Glück.

        > BTW: Schön, dass Du hier reagierst.

        Jetzt muss ich ganz doof fragen: Wo sonst? :)

        • Herr Tommi 30/09/2025 um 13:05 - Antwort

          Ne, falsch rübergekommen. Ich meinte, dass Du überhaupt darauf antwortest. Das finde ich Top.

  2. Henning Uhle 29/09/2025 um 23:11 - Antwort

    Es gab ja über das Wochenende eine ziemliche Aufregung wegen der Spamflut in den Kommentaren in Blogs. Da sind so einige Blogs betroffen (gewesen). Nun…

  3. Sari 30/09/2025 um 12:28 - Antwort

    Ach am Ende muss sich doch jeder mit dem System wohl fühlen, dass er nutzt. Und ja, sie alle haben ihre Makel.

  4. Horst Schulte 01/10/2025 um 10:21 - Antwort

    Nicht jeder möchte kommentieren – manche tun es gern, andere wiederum wollen ihre Daten nicht preisgeben. Im Netz findet sich für jede Haltung Bestätigung wie auch Widerspruch. Eigenartig ist oft weniger der Inhalt, sondern die Art, wie Meinungen vorgetragen werden. Dabei besteht doch weitgehend Einigkeit, dass Meinungsfreiheit ein hohes Gut ist. Wer sich die Chance nimmt, andere Stimmen zu lesen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen, verliert etwas – das Bloggen würde dadurch ärmer und eintöniger.

    Gegen Spam schützen wir uns alle, fast jedes offene Kommentarfeld hängt an irgendeinem Plugin. Wenn es wie zuletzt zu Häufungen kommt, ist es nur normal, dass Betroffene darüber reden. Eigentlich ist weiter nichts geschehen – außer, dass selbst solche Selbstverständlichkeiten plötzlich Debatten auslösen. Und das ist bedauerlich.