Smartwatch? Ne, lass mal…

Smartwatch? Ne, lass mal…

Von Veröffentlicht am: 23.03.20269 Kommentare on Smartwatch? Ne, lass mal…

Gerade beim Horst gelesen, dass er nur selten eine Armbanduhr trägt und schon gar keine Smartwatch.

Yep, so ticke ich inzwischen auch. Ich trage seit Jahren keine Armbanduhr mehr. Wofür auch? Bei der Arbeit zeigt mir der Rechner ständig die Uhrzeit an. Unterwegs oder in der Freizeit geben mir mein Smartphone, mein Tablet oder diverse Uhren in der Wohnung die gewünschte Information.

Früher, also in diesem Damals, habe ich sogar mal eine Smartwatch ausprobiert. Das war eine Uhr vom Apfel, erste oder zweite Generation. Ne, das war nicht meins. Schon alleine aus einem ganz simplen Grund: Wer kann das alles auf dem Display lesen? Ich nicht, ich Blindfisch. Gibt es die Teile auch mit 12″-Display? Das Ding wurde nach einem halben Jahr wieder verkauft.

Und die modernen Dinger, mit ihren ganzen Gesundheitscheckfeatures brauche ich schon gar nicht. Ich bin Hypochonder, da reicht es schon der kleinste Trigger um am Rad zu drehen. Da brauche ich nicht auch noch eine Überwachung am Handgelenk, die mir ständig irgendwelche körperlichen Dinge meldet, welche ich selbst nicht mitbekomme.

Egal, ohne Uhr oder Smartwatch spare ich eine Menge Geld.

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Kommentare

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  1. tux0r openbsd 23/03/2026 um 17:51

    @blog Ich trage sehr gern eine Armbanduhr (in der Regel Automatik). Gerade, wenn ich unterwegs bin, lautet die Alternative: aufs Smartphone glotzen. Und das ist mental doch etwas fordernder – und lenkt oft zu sehr ab. Dass es überdies schlechter Stil ist, im Gespräch erst mal das Wischgerät rauszuholen, ist da noch das Tüpfelchen auf dem i.

    Das möge das "Wofür auch?" beantworten. :-)

    • Herr Tommi 23/03/2026 um 17:53 - Antwort

      Im Gespräch schaue ich meist eh nicht auf die Uhr. Und wenn doch, weil noch ein Termin ansteht, mache ich es tatsächlich übers Handy. Das sage ich dann aber auch offen, dass ich noch weg muss.
      Aber klar, es wäre ein valider Grund für eine Uhr am Arm.

  2. Horst Schulte 23/03/2026 um 17:54 - Antwort

    Alles was gut tut, ist O. K. Aber Uhren werden überbewertet. Wie sang Barry Ryan Anfang der 70er? „Die Zeit macht nur vor dem Teufel halt…“

    • Herr Tommi 23/03/2026 um 17:56 - Antwort

      Genau, und wenn ich rausschaue und es ist hell: Dann ist Tach – das muss reichen.

  3. Stefan 24/03/2026 um 0:03

    @blog
    Ich bin (wieder) zu der Erkenntnis gelangt, das weder eine Armbanduhr noch Smartwatch für mich das passende ist:

    https://quasselkopf.de/@kranzkrone/116256443823413788

    😅😉

  4. Gerhard 24/03/2026 um 11:20 - Antwort

    Mir reicht der Blick aufs Handy, wenn es um das Erreichen der Strassenbahn geht. Hatte mich schon mal auf die Kneipenuhr verlassen gehabt,was fatal war. Auch hatte ich früher auch mal einen ICE verpasst und musste danach 2 Stunden warten.

  5. Susanne 25/03/2026 um 11:38 - Antwort

    Ich liebe meine Armbanduhren, ich besitze mehrere, die ich je nach Lust und Laune und Kleidungsstil wechsele. Keine Smartwatches, sondern ganz klassische Uhren. Erst wenn ich mal keine trage fällt mir auf, wie oft ich darauf schaue. Es ist viel einfacher, als jedes Mal das Smartphone rauszuholen. Und ich finde, es hat Stil.

  6. Sabine Bergbauer 25/03/2026 um 16:34 - Antwort

    Da bin ich ganz bei dir. Zwar find ich es faszinierend, was man heute alles am Handgelenk mit sich herumtragen kann, aber für mich ist das nix. Ein Patient hat neulich das EKG abgelehnt, er hätte alle seine Werte hier auf der Uhr. Na, wenn er meint?!
    Ich hab genau 2 Armbanduhren und beide sind analog – also extrem unmodern.
    Dafür aber sehr hübsch!
    Und ihn ihrem veraltetem Design passen sie wieder super zu mir :)

    Grüße aus dem Mausloch

  7. Sari 27/03/2026 um 12:04 - Antwort

    Ich fühle mich tatsächlich ohne sehr nackt und mag das gar nicht. Eigentlich schlimm, wie sehr man sich daran gewöhnen kann, oder?