Warum Pedelec-Fahren richtig gut für meine Gesundheit ist

Warum Pedelec-Fahren richtig gut für meine Gesundheit ist

Du denkst, Pedelec-Fahren ist was für Faule? Das sehe und erlebe ich komplett anders. Und auch die Wissenschaft zeigt: Mit dem Pedelec unterwegs zu sein, bringt dem Körper richtig viel. Und mein Empfinden, meine körperliche Entwicklung in den letzten Monaten belegen das. Auch wenn es nur ein persönlicher Eindruck ist, scheinen viele Studien diesen Effekt zu belegen.

Der Trainingseffekt ist real

Klar, beim Pedelec hilft ein Motor. Aber die Herzfrequenz liegt trotzdem nur etwa fünf bis acht Schläge pro Minute unter der von normalen Radfahrern. Das haben Studien der Medizinischen Hochschule Hannover und der Universität Basel gezeigt. Was heißt das für mich? Ich trainiere im optimalen Bereich für echte Fitnessverbesserungen. Und das habe ich in den letzten Wochen mehrfach bemerkt. Dinge, bei denen ich im Frühjahr noch nach Luft schnappen musste, gehen nun recht locker. Ok, der Rauchstopp spielt bei mir parallel sicherlich auch noch eine Rolle.

Ich fahre öfter und weiter

Weil es nicht so anstrengend ist, schwinge ich mich viel häufiger auf den Sattel. Pedelec-Besitzer fahren im Schnitt 1,4 Mal pro Tag, normale Radfahrer nur 0,9 Mal. Und die Strecken? Mit durchschnittlich 10,3 Kilometern legt man mit Motor fast doppelt so viel zurück wie ohne (5,8 km), laut Statistik. Bei mir sind es im Schnitt sogar 32 Kilometer pro Tour. Wobei ich überwiegend zum Trainieren bzw. zur Freizeitgestaltung radele und weniger für Besorgungen oder Einkäufe. Im Endeffekt bewege ich mich mehr, und das ist es, was zählt. Ich sitze beruflich 8–10 Stunden am Tag vor dem Rechner, da ist jede Bewegungsminute einfach Gold wert.

Mein Herz wird es mir danken

Die Zahlen sprechen für sich: Regelmäßiges Pedelec-Fahren senkt mein Herzinfarktrisiko um über 40 Prozent. Auch die Gefahr von Bluthochdruck, Diabetes und Fettstoffwechselstörungen halbiert sich praktisch. Das liegt daran, dass beim Radeln das Herz-Kreislauf-System kontinuierlich trainiert wird und dadurch die Sauerstoffaufnahme im Blut verbessert ist. Und wie schon erwähnt, ich kann das an mir selbst beobachten. Es geht mir besser, ich fühle mich fitter.

Perfekt für Einsteiger und Menschen mit Vorerkrankungen

Das Geniale am E-Bike: Es holt wirklich jeden ab. Übergewichtig? Untrainiert? Knieprobleme? Bluthochdruck? Kein Problem! Alles traf auch auf mich zu. Die Motorunterstützung lässt sich so dosieren, dass ich genau in meinem persönlichen Wohlfühlbereich trainieren kann. Die Belastung für die Gelenke ist geringer als beim normalen Rad, trotzdem stärkt es die Muskulatur und kurbelt den Stoffwechsel an.

Gut für die Psyche

Für mich einer der wichtigsten Gründe fürs Radfahren. Bewegung an der frischen Luft macht glücklich, das weiß jeder. Beim E-Bike-Fahren schüttet der Körper Serotonin aus, besonders wenn man dabei noch ein bisschen Sonne tankt. Studien zeigen, dass Ausdauersport die Stimmung hebt und sogar dabei hilft, Aggressionen abzubauen. Und weil ich mit dem E-Bike auch längere Touren schaffe, ohne völlig platt zu sein, macht die Sache einfach mehr Spaß.

Der Motor ist kein Schummeln

Ich nutze die Unterstützung übrigens gar nicht durchgehend, sondern hauptsächlich bei Steigungen oder bei Gegenwind. Modi wie „Eco“ oder „Tour“ helfen mir genau dann, wenn es anstrengend wird. Trotzdem fährt das Rad nicht von allein den Berg hinauf. Und es gibt sogar im Ruhrpott Steigungen, wo ich selbst im Turbo-Modus aufgegeben habe. Wobei ich den Eco-Modus eher als Ausgleich zum hohen Gewicht des Rades sehe. Mein Bike wiegt 29 Kilogramm, die halt an der Kreuzung vom Fleck bewegt werden wollen.

Fazit

E-Bike-Fahren ist kein fauler Kompromiss, sondern ein cleveres und passendes Training für mich. Ich bewege mich viel mehr, stärke mein Herz und habe dabei auch noch Spaß. Mir hat der Kauf meines ersten Pedelecs ganze neue Möglichkeiten eröffnet. Mit einem normalen Rad, wäre ich bei weitem nicht so viel unterwegs und hätte zudem weniger Spaß an den Touren.

Transparenz: Quellen teilweise durch Claude AI recherchiert – Text dann selbst erstellt. Titelbild: Ideogram

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Kommentarbereich

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  1. Wolf Jäger 05/09/2025 um 12:15 - Antwort

    Ich besitze auch ein E- Bike- ein altes, vom Schrott sozusagen. Einmal durchrepariert erledige ich damit gern mal kurze Besorgungen. Ich bin auch schon mal 30km am Stück gefahren- hatte das Bike im Kofferraum meines Berlingo- bin mit dem Auto zur Werkstatt und mit dem E- Bike zurück. Und am nächsten Tag umgekehrt. Wenn ich nicht 40km zur Arbeit hätte, sondern nur 20, würde ich es öfter nehmen. Aber Du hast recht- es fährt sich gut und die damit verbundene längere „Trainingseinheit“ macht das Gesundheitsplus. „Leider“ habe ich mir auch ein Motorrad zugelegt- dann fährt man auch mal schnell damit…

    • Herr Tommi 05/09/2025 um 13:20 - Antwort

      Zur Arbeit würde ich damit auch gerne pendeln, aber bei mir sind es 50 Kilometer, eine Strecke. Ich habe das einmal gemacht, neee, keine gute Idee.

  2. Flusskiesel 05/09/2025 um 13:17 - Antwort

    Schon seltsam, wie etwas, was Menschen gut tut, von Leuten gleich als „Mogeln“ gefraimed wird. Ist das so was Protestantisches? Der Glaube, dass man sich unbedingt quälen muss, um etwas zu erreichen? Oder das schlechte Gewissen, dass man selber *überhaupt* nichts tut, während es doch immer mehr Möglichkeiten gibt?
    Erinnert mich ein bisschen an die Diskussion um die „Abnehmspritze“. Die gilt vielen Leuten ja auch als „Mogeln“.

    • Herr Tommi 05/09/2025 um 13:23 - Antwort

      Ich verstehe es auch nicht, kann Dir die Frage also nicht beantworten. Vielleicht ist es Neid, oder die Tatsache, dass plötzlich mehr Menschen auf den „eigenen“ Radwegen unterwegs sind?

      • Flusskiesel 07/09/2025 um 15:43 - Antwort

        Vielleicht ist es auch die Angst davor, jetzt eine Ausrede weniger zu haben.

        Auf jeden Fall freue ich mich (ehrlich!) für Dich, dass Du etwas für Dich (bzw. Ihr für Euch) gefunden habt! Bei mir sind es ausgedehnte Spaziergänge und/oder kleine Wanderungen.

        • Herr Tommi 09/09/2025 um 11:52 - Antwort

          Spaziergänge mache ich inzwischen auch gerne, allerdings immer noch keine ausgedehnten. Ich mag laufen einfach nicht.

  3. Norbert 05/09/2025 um 21:18 - Antwort

    Was zählt, isr die körperliche Betätigung. Dem Körper tut das gut und so soll es sein. Was andere darüber denken, isr vollkommen egal.

  4. Angela Carstensen 06/09/2025 um 17:14 - Antwort

    Es ist schon erschreckend, wie Menschen versuchen, anderen so ein tolles und gesundes Hobby madig zu machen. Ich freue mich für alle, die so ein Gerät haben und kann mir vorstellen, wenn irgendwann mein Rad ersetzt werden muss, wird es auch elektrisch sein.

    • Herr Tommi 06/09/2025 um 18:58 - Antwort

      Ich finde es vor allem nervig, dass diese Menschen vermutlich noch nie ein Pedelec gefahren sind und glauben, man ist nur in der höchsten Unterstützungstufe unterwegs. Das mag auf einige zutreffen, aber auch die werden ihre Gründe dafür haben und es ist dann in Ordnung.

  5. Anja 06/09/2025 um 18:41 - Antwort

    Hallo Tommi

    Vorweg: Ich MUSS auch was für meine Gesundheit tun.
    Gestern war ich in einem sehr nettem Gespräch und mir wurde deutlich gemacht: Ich muss was tun, wenn ich denn länger leben will. Menschen mit zu viel Gewicht verlieren 10 Jahre Lebenszeit. Das soll von einer Studie kommen.

    Natürlich weiß ich selbst, das ich was ändern sollte, aber wenn es fremde Menschen zu einem sagen, tuts halt nochmal anders weh.

    Ich muss ebenso Reha Sport machen und soll mir überlegen, welche Art von Sport ich machen möchte, welches ich eben auch durchziehen kann, ohne kein Bock mehr darauf zu haben.

    Nun zu einer wichtigen Frage von mir, die aber ein anderes Thema betrifft.

    Montag ist ein wichtiger Tag für uns, den ich gerne auf Kamera festhalten wollte.
    Nun stelle ich fest: Akku kaputt. Gerade dann, wenns wichtig wäre…
    Nun ist es leider mal so. Meine Kamera ist auch schon über 11 Jahre alt.

    Ich überlege mir, ob eine neue Kamera sinnvoll wäre. Zur Zeit fotografiere ich sehr viel mit meinem Handy und bisher war ich immer zufrieden. Allerdings kann ich nicht zoomen, bzw zb Tiere fotografieren und so dass sie schön groß gestellt werden.(von weiter weg zb im Zoo) Ebenso finde ich den unscharfen Hintergrund auf einer Kamera auch schöner und besser.

    Hättest du eine Idee für eine Kamera? Am liebsten wäre mir wieder eine Canon.
    Ich selbst habe ja die Canon 1200D. (jetzt funktioniert sie ja nicht mehr -> akku kaputt)
    Eigentlich könnte ich auch ein neuen Akku besorgen, aber ich dachte mir halt, meine Kamera ist schon so alt, dann könnte ich sie auch ersetzen? Wie ist deine Meinung dazu? Und was für eine Kamera könntest du mir empfehlen? Bis 500€ wäre okay. Ich dachte an der Canon 4000D, was hälst du von der Kamera? Auf Amazon sehe ich sie zum Beispiel für knapp 350€. (Body)

    Bevor ich dir den Kommentar abschickte, schaute ich auf Amazon. Dort wird eher die Canon 200D empfohlen.
    Die 4000D soll schwächen haben, wie nicht ganz scharfe Fotos und gerade dieser Punkt störte mich auch an meiner Kamera. Was denkst du?

    Mein Wunsch ist: Qualitätvolle Fotos, auch beim schlechteren Wetter gute Fotos machen, Live Fotos machen können (Display). Ansonsten bin ich recht flexibel. Mir ist nur extrem wichtig, knack scharfe Fotos.

    Liebe Grüße, Anja

    • Herr Tommi 06/09/2025 um 18:57 - Antwort

      Ohje, ich gar nicht auf einem aktuellen Wissensstand über die aktuellen Kameras. Ich habe seit 6 Jahren die Canon 5D Mark IV und habe nach dem Kauf den Markt komplett aus den Auge verloren. Daher kann ich keinen guten Tipp geben.

      Aber vielleicht ersetzt Du erstmal den Akku. Es muss ja kein Original-Canon-Akku sein, die nutze ich auch nicht. Und dann mal in Ruhe schauen, in Fachgeschäfte gehen, die Kameras mal in der Hand halten und beraten lassen. Ich nutze meine Kamera zwar immer weniger, aber für gewisse Situationen, wie z.B. bei Tierfotos, möchte ich die auch nicht missen.

      • Anja 06/09/2025 um 19:24 - Antwort

        Hallo Tommi

        Vielen Dank für deine Antwort. Ich bin tatsächlich nun noch auf etwas anderes gestoßen und zwar auf einer

        Canon EOS 7D SLR-Digitalkamera (18 MP, 7,6cm (3 Zoll) LCD-Display, Live-View, Full-HD Movie) Gehäuse) schwarz

        Wenn ich eine holen würde, kommt diese in einer sehr engen Auswahl. Die Bewertungen fand ich bisher echt super und teuer wäre sie auch nicht. (gebraucht)

        Ich nutze auch viel mein Handy, ist einfach kleiner und handlicher. Aber eine richtige Kamera, mir würde sie auf Dauer fehlen.

        Nun ist aber die Frage, da kenne ich mich leider Null aus.
        Würden meine Objektive die auf meiner Canon 1200D passten auch da raufpassen? Worauf muss ich achten?

        Liebe Grüße, Anja

        • Herr Tommi 06/09/2025 um 20:27 - Antwort

          Ja, die funktionieren, da beide Kameras das Canon-EF-S-Bajonett nutzen. Canon hat an den Bajonetten nichts verändert, nur bei den Systemkameras. Und mit der 7D machst Du sicher nichts verkehrt.

  6. Anja 06/09/2025 um 18:43 - Antwort

    Sorry. Ich meinte nicht die Canon 200D sondern die Canon 250D.

  7. Nachtkatze 06/09/2025 um 23:27 - Antwort

    Der Witz an der Geschichte, wenn man mich fragt: Man strengt sich durchaus an, empfindet es aber nicht als anstrengend. Ich habe zwei normale gute Räder und erwische mich dabei, daß ich das E-Bike vorziehe, obwohl ich weiter gehen muß (-> Garage), immer mit dem Akku unterm Arm. Die Dinger machen einfach mehr Spaß. Und die Gedanken über längere Strecken lösen sich einfach in Luft auf. ;.)

  8. Queen All 07/09/2025 um 9:22 - Antwort

    Die Tatsache, dass es viel weniger Überwindung braucht, um sich aufs Rad zu schwingen, spricht doch schon für die motorisierte Variante. Hauptsache, man bewegt sich und da zählt alles an „mehr“.
    Ich werde ständig von E-Bike-Fahrern überholt, dass kann schon manchmal frustrierend sein. Vor allem, wenn man gerade mit hochrotem Kopf versucht, eine Steigung zu bewältigen. Noch geht das aus eigener Kraft und das ist ein super Training. So „verkommt“ aber auch jede Tour zur Sporteinheit, der Nebeneffekt bei Bergbewohnern. Wenn ich mich „nur“ ein bisschen draußen bewegen will, muss ich spazieren gehen. Ist auch schön aber der Radius ist halt viel kleiner.

  9. Britta Langhoff 07/09/2025 um 17:02 - Antwort

    So nämlich ! Ich ärgere mich schon seit Jahren, wenn mir als begeisterte E-Bike Fahrerin vorgeworfen wird, wie unsportlich ich bin. Wenn ich dann unterwegs die „coolen Kids“ auf ihren E-Rollern sehe – das ist dann dagegen cool. Muss ich nicht verstehen, ärgert mich trotzdem.
    Wir haben vor 10 Jahren das zweite Auto abgeschafft und ein wirklich gutes E-Bike für mich gekauft. Ich bin damit zur Arbeit gefahren, ich fahre damit einkaufen und erledige auch sonst alles per E-Bike plus natürlich viele Fahrradtouren. Ich bin seitdem über 10.000 km gefahren und das hätte ich niemals mit einem normalen Fahrrad gemacht. Die, die gerne verächtlich auf E-Bike Fahrer runterschauen, garantiert auch nicht.
    Ich finde das so schade, weil gerade das E-Bike eine super Alternative ist , um umweltfreundlich mobil zu sein. In NL ist das E-Bike ganz normal, quer durch alle Altersschichten. Ich sehe dauernd junge Leute, die mit E-Bikes ihre teils sehr langen Schulwege bewältigen. Ist das nicht viel besser als die Mama-Taxis ?

    • Herr Tommi 09/09/2025 um 11:54 - Antwort

      E-Biks wären in so vielen Punkten besser wie Autos. Wenn wir hier eine Infrastruktur, wie in den NL hätten, würde ich das Auto im Alltag viel öfter stehen lassen. Aber im Dunkeln, hier im Ruhrpott, nee, lieber nicht.

  10. Anne 08/09/2025 um 8:04 - Antwort

    Ich find diese Diskussion um das angebliche „Schummeln“ auch total Banane… es beschwert sich doch auch keiner, dass alle Fußgänger mogeln würden, wenn sie nicht im Laufschritt unterwegs sind? Soll doch jeder das tun dürfen, was er oder sie mag… und jede Bewegung ist besser als keine Bewegung.

    Dein Beitrag erinnert mich aber gerade daran, dass ich mein Mountainbike dringend mal wieder aus der Garage holen sollte… das hängt da jetzt auch schon um die zwei Jahre faul rum. Eins ohne Motor… so eine Anschaffung würde sich für mich irgendwie nicht lohnen. Mein Problem ist nicht die Motorisierung oder Faulheit, sondern mein Bammel, hier in der Gegend überhaupt mit dem Rad zu fahren. Wir haben hier leider superviele kurvige, schlecht einsehbare Straßen und nur wenige Radwege, dafür umso mehr Möchtegern-Rennfahrer. Das macht größere Touren oder auch einfach nur die 5km zum Stall super gefährlich und der Umzug hierher war damals für mich ausschlaggebend, mein Rennrad zu verkaufen.

    • Herr Tommi 09/09/2025 um 11:54 - Antwort

      Den Bammel kann ich nachvollziehen. Das ist hier in der Großstadt auch nicht besser. Viele Ecken meide ich mit dem Rad.