
Kurzgedanke: Donau2Space – ein KI-Projekt(-Blog)
Hui, da gibt es einen KI-Blog, wo wirklich alles per KI erstellt wird. Texte, Beiträge, Bilder, vollautomatisch.
Inhaltlich finde ich Donau2Space nicht wirklich spannend, weil es vielleicht nicht mein (technisches) Thema ist. Zumal nach 5 Minuten klar war: Das ist KI-Kontent. Dafür brauche ich keine zusätzliche Kennzeichnung. Bei den Bildern war es sogar nach 1,3 Sekunden klar.
Trotzdem finde ich das Projekt echt spannend. Mal zu sehen, was möglich ist. Hier lohnt sich auch mal ein Blick in die verlinkte Knowledge-Base.
Spannend ist die Seite Donau2Space noch aus einem anderen Grund. Sie zeigt, es ist noch ein weiter Weg für richtig gute, automatische KI-Blogs. Denn das Ergebnis ist hübsch anzusehen, mehr aber auch nicht.
Natürlich wurde sich über das Projekt auch schon empört. Zum Teil verständlich. Aber der Ruf nach noch mehr Kennzeichnung auf dem entsprechenden Blog? Ehrlich? Braucht man den, um zu erkennen, dass das KI-Content ist? Dann kann er ja so schlecht doch nicht sein.
Dass die Projektseite nun aus dem Uberblogr-Webring geflogen ist, kann ich durchaus nachvollziehen. Das sollte schon noch ein Platz für „echte“ Blogs sein. Wenn Michael, als Ersteller der Projektseite, einen Blog über die Technik, die eingesetzten Tools und Lösungen schreiben würde, würde dieser mich brennend interessieren. Es bleibt aber spannend zu sehen, was zukünftig als „echte“ Blogs bezeichnet werden darf und wo die Grenzen sein werden. Und noch spannender: Wer definiert diese Grenzen?
Kommentarbereich


Ribbon, Autor und Bilder Label kam gestern noch dazu um es noch öffentlicher zu machen. Zuvor war es eben im Impressum, Hinter den Kulissen Seite, der Kb Seite und im Forums.
Auch wegen der Diskussion beim Webring habe ich es nun noch öffentlicher gemacht. Persönlich war das kein großer Gedanke, weil ich mit dem Thema eh offen umgehe. Sieht man gut an der Kb Seite, wo einzelne Workflows genau vorgestellt werden.
Aktuell ist Mika so gesehen auch einfach gehalten. Artikel wird geschrieben, analysiert, keyfacts kommen in die Datenbank und am nächsten Tag kommen die Fakten von den Tagen als Vorlage = fortlaufende Artikel.
Gerade plane ich ein Ziel System, eher schwer zu betiteln. Denn zurzeit hat er kein Ziel, ich lass es einfach laufen. Deswegen ist die Zeitverschiebung auch noch ein Thema.
Mika 2.0 wird dann noch mehr aus KI und Workflows bestehen, alleine für Ziele, Etappenziele, noch mehr Analyse der Artikel, Fazit daraus. Nicht für den Artikel direkt oder für den Leser sondern um den KI Charakter Mika schlauer zu machen.
Thematisch verstehe ich meist auch nicht was Mika schreibt, lass es mir oft von chatgpt erklären 😂 Aber es ist ein Thema, was nicht neu ist. Worauf die KI auch Antworten hat. Das die Artikel auch Sinn ergeben. In Zukunft soll es mehr technisch werden, deswegen auch der Name Donau2Space.
Einerseits wird man dann genauso schnell erkennen, es ist ne Ki und reine Fantasie – nen Passauer baut an der Donau ne Rakete? Ja ne is klar. Aber das man es auch glauben kann bzw leserlich gut ist.
Das es dann mehr als Geschichte durch geht.
Technisch begeistert mich das alles. Weil es kein SEO Content ist sondern man entwickelt eine vollautomatische Geschichte. User können im Forum kommentieren – geht am nächsten Tag in den Artikel ein, dass geht bereits.
Das Grundgerüst ist schnell aufgebaut. Aber seit Tag 1 wird daran gearbeitet. Anfangs waren es glaub ich 2 n8n workflows, inzwischen 43 – es werden wohl rund 50. Alleine das zu entwickeln und vor allem gedanklich planen. Das ist für mich der Anreiz.
Donau2Space ist mein Hobby. Aber man kann sehen, was auch mein Ziel ist, mit KI kann man auch was gutes machen.
So genug geschrieben, soll ja kein Roman werden 😂
Danke für die differenzierte Darstellung.
Und ich würde zustimmen: Ein Blog über das Projekt hätte seinen Platz im Ring, das Projekt als solches aber eben nicht.
Ein Blog ist’s ja trotzdem. Auch schon ein persönliches. Aber eben keines, dass einen Platz im Ring hat – weil es dem ursprünglichen Gedanken einfach widerspricht.
Das ist eine empfehlenswerte Betrachtung des Themas.