Kurzgedanken
Kurze Gedanken, so eine Art Social Media Beiträge – Microblog.
Heute mal neugierig gewesen und habe mal geschaut, wann ich zum letzten Mal eine KI (LLM) genutzt habe.
ChatGPT war im Februar, hatte aber mit dem Blog nichts zu tun. Die letzte Grafik bei Ideogram habe ich im April erstellt.
Dafür, dass ich teilweise den Ruf hatte/habe, ein KI-Verfechter zu sein, ist das eher überschaubar. :-)
Yuppie – Transport-Fever 3 erscheint am 29. September. Die Version 2 suchte ich seit Jahren, habe unzählige Spielstunden damit verbracht. Gestern habe ich die neue Version bei Steam vorbestellt, und falls Ihr mich ab dem 29. sucht: Ich sitze am Gaming-PC.
Ich finde die Idee einer Zuckersteuer prinzipiell gut und richtig. Andere Länder zeigen, dass es dort viel mehr Getränke mit 0 Zucker in den Regalen gibt. So meine Erfahrung in den Niederlanden und in GB.
Jetzt soll die Zuckersteuer aber auch auf Light-Getränke kommen. Jo, dann aber auch bitte auf den Lack, den unsere Regierenden offensichtlich getrunken haben. Da wird die Gesundheit der Bürger genannt und die Mehreinnahme von Steuermillionen gemeint. Ein (zuckerfreies) Tröpfchen mehr in das Fass Politikverdrossenheit.
Aber mal abwarten, wie das Gesetz wirklich aussehen wird. Mir schwant aber Übles.
Mehr dazu gibt es bei den Ruhrbaronen und beim Millionendorf.
KI in Blogs – uuuhhh – da brodelt es wieder bei einigen Mitmenschen.
Nein, keine Angst, ich schreibe da nichts weiter zu. Das hat der Alexander (alphathiel) schon ganz wunderbar erledigt.
Aber es zeigt sich, dass meine Entscheidung, einigen Protagonisten der Diskussion – sagen wir mal – nicht mehr aktiv zu folgen, schon richtig war. Das spart eine Menge Nerven und der Popcorn-Verbrauch bleibt in überschaubaren Mengen. Diese ständige Überhöhung der eigenen Meinung, der penetrant erhobene Zeigefinger (oft auch der Mittelfinger), nervt nur noch.
Ebenso nervt es, dass diese KI-Sau immer wieder mal durch Bloggershausen getrieben wird. Vielleicht sollte man dieses Blog-KI-Bashing einfach mal ignorieren, es kommt sowieso immer aus den gleichen Ecken. Ja, auch ich sollte das ignorieren. Auch wenn ich dann nicht mehr weiß, wohin mit dem Popcorn.
Nun habe ich auch meine Blogrolle auf das neue WordPress-Plugin von Matthias Pfefferle umgestellt. Einfach das Plugin von der GitHub-Seite heruntergeladen, aktiviert und die Links von meiner alten Blogrolle reinkopiert. Dann die Informationen von den Seiten abgerufen, einige Kommentare ergänzt, wo nichts geliefert wurde. Fertig.
Tolles Plugin und die Blogrolle sieht jetzt viel hübscher aus.
…die Älteren unter Euch werden sich erinnern. Aktuell sieht es hier überall aus, wie in einer afrikanischen Steppe. Es fehlen nur die Giraffen, Elefanten und Antilopen am Wegesrand. Wir benötigen Regen, dringend.
Aber klar, früher hatten wir auch Sommer. Seufz.
Überall nur trockenes, verbranntes Gras.
Braune, trockene Wiesen Bei meiner psychosomatischen Reha ist Halbzeit. Ob diese nun am Mittwoch oder am Freitag war, entscheidet sich kommenden Montag. Da wird dann entschieden, ob ich noch eine Woche Verlängerung bekomme.
Kurz zusammengefasst kann ich sagen: Die Reha tut mir sehr gut. Nach dem Abschluss werde ich darüber sicherlich ein wenig ausführlicher berichten. Ich beginne aber schon, mein Leben ein wenig neu zu organisieren, und alte Gedanken- und Verhaltensmuster zu durchbrechen. Wie und wo das am Ende landen wird, kann ich bisher nicht so richtig abschätzen. Wichtig ist aber, dass ich mit der Therapeutin zusammen zwei Lebenswege ausgearbeitet habe. Der eine, alte Pfad, mit viel Angst und Sorgen und dem ständigen Fokus auf den eigenen Körper. Der neue Pfad beinhaltet das kleine Risiko, eine Erkrankung nicht sofort zu bemerken, aber dadurch ein sorgenfreies, entspanntes Leben im Hier und Jetzt führen zu können. Und ich habe mich für diesen neuen Weg entschieden, der aber einige Veränderungen mit sich bringt.
Es wird zum Beispiel in der digitalen Welt ruhiger um mich werden. Hier auf dem Blog (nein, er wird nicht verschwinden) und erst recht in den sozialen Medien. Ich möchte mehr Zeit für und Dinge im realen Leben haben. Diese Online-Dauerpräsenz tut mir einfach nicht gut. Es reicht schon, dass ich 8 bis 10 Stunden am Tag für die Arbeit vor dem Rechner sitze.
Deshalb plane ich, meine Online-Aktivitäten bewusster zu gestalten und dabei bewusst Pausen einzubauen und mich mehr auf das Hier und Jetzt zu fokussieren. Und vor allem: Es darf kein „Muss“ dahinter stehen. Ich möchte wieder mehr Balance finden und den Moment genießen.
Da muss ich erst ein alter, weißer Mann werden, bis ich meinen ersten veganen Dönerteller probiere. Wir waren heute Abend im Biergarten am Wasserbahnhof in Mülheim. Dort gab es entweder Currywurst Pommes oder halt vegan türkisch. Also einfach mal den Dönerteller probiert.
Und wisst Ihr was? Der war richtig lecker.
Dem Henning ist warm, schreibt er auf seinem Blog. Auch bei Mastodon liest man viele Klagen, ob der aktuellen Temperaturen.
Und bei mir so? Ich komme damit erstaunlich gut zurecht. Ich kann sogar recht gut schlafen, hier in
Mordorder Dachgeschosswohnung. Ich bin selbst ein wenig verwundert. Gewöhnt man sich irgendwann an diese Hitzephasen? Denn normal sind die hier in den Breitengrade nicht. Nicht so früh im Jahr und nicht über diese Anzahl von (angekündigten) Tagen.Selbst Radfahren bei dem Wetter macht mir Spaß. Allerdings nur, wenn ausreichend Getränke zur Verfügung stehen um für eine ordentliche Hydration zu sorgen. Daher habe ich nun auch einen zweiten Flaschenhalter am Rad montiert. Damit habe ich dann 1,2 Liter dabei, wenn ich unterwegs bin. Allerdings sind die Touren aktuell auch eher kürzer. So eine 70 Kilometer-Runde muss ich bei den Temperaturen nicht fahren. Lieber kürzer, mit vielen Pausen im Schatten. Typisch Genussradeln halt.
The dark side of dieses Internt. Hui, der Henning ist da wohl aus Versehen reingeplumpst.
Oh weh, oh mir, was bin ich da am sehen! Der Hantavirus ist der Ausdruck irgendeiner Kraft, die stets das Böse will, wird da behauptet. Eeeeh, WTF? Deutschland sei ein Klimagottesstaat?
Will ich wissen, wo er diese Seiten gefunden hat? Ich glaube: NEIN. Das muss ich mir nicht geben. Es reicht schon, diesen verstrahlten Mitbürgern an beliebiger Stelle in den Social Medias zu lesen (und ganz schnell zu blockieren).
Hier noch mein Lieblingssatz, aus Hennings Beitrag:
Da fragt man sich ernsthaft, ob Körper und Geist bei ihnen im gleichen Postleitzahlengebiet wohnen.
Herrlich, Henning, den werde ich gelegentlich mal klauen.
Achso, wer es komplett bei Henning lesen will, einfach dem Link folgen.

