Kurzgedanken

Kurze Gedanken, so eine Art Social Media Beiträge – Microblog.

  • The dark side of dieses Internt. Hui, der Henning ist da wohl aus Versehen reingeplumpst.

    Oh weh, oh mir, was bin ich da am sehen! Der Hantavirus ist der Ausdruck irgendeiner Kraft, die stets das Böse will, wird da behauptet. Eeeeh, WTF? Deutschland sei ein Klimagottesstaat?

    Will ich wissen, wo er diese Seiten gefunden hat? Ich glaube: NEIN. Das muss ich mir nicht geben. Es reicht schon, diesen verstrahlten Mitbürgern an beliebiger Stelle in den Social Medias zu lesen (und ganz schnell zu blockieren).

    Hier noch mein Lieblingssatz, aus Hennings Beitrag:

    Da fragt man sich ernsthaft, ob Körper und Geist bei ihnen im gleichen Postleitzahlengebiet wohnen.

    Herrlich, Henning, den werde ich gelegentlich mal klauen.

    Achso, wer es komplett bei Henning lesen will, einfach dem Link folgen.

  • Heute kurzfristig die Möglichkeit bekommen, diese Woche zwei Urlaubstage einzuschieben. Also nur noch morgen arbeiten, den Rest der Woche frei. Wer kann da schon Nein sagen. Ein Blick in den Wetterbericht sagt mir: Ihr werdet mich auf dem Rad finden. Yuppie.

  • Wenn ich diese Sachen rund um Collien Fernandes lese, kommt mir die Galle hoch.

    Männer, macht das Maul auf, wenn in Eurem Umfeld solche Dinge passieren, wenn sexistische Kackscheiße gelabert oder abfällig über andere Menschen gesprochen wird. Bei Frauen, aber auch bei allen anderen. Glaubt mir, einem alten, weißen Mann, es tut nicht weh und regt einige Männer doch zum Nachdenken an. Wer die Ansagen nicht versteht, wird gnadenlos aus meinem persönlichen Umfeld entfernt.

    Mehr will ich da gar nicht zu schreiben, das können andere viel besser. Unter anderem die liebe Martha auf ihrem Blog. Trotzdem hat Marthas Beitrag diese kleine, deutliche Aussage oben auf diesen Blog gebracht.

  • Am Wochenende werden die Uhren umgestellt. Von Normalzeit auf Sommerzeit. Und wisst Ihr was? Ich freue mich darauf. Schlagartig ist es am Abend eine Stunde länger hell. Das mag ich, meine Radfahrplanung unter der Woche mag es und meine Psyche erst recht.

    Allerdings könnte das mit der Umstellerei dann aber auch abgeschafft werden. Einfach dauerhaft Sommerzeit, da wäre ich fein mit. Das ständige Hin und Her kann man sich schenken.

  • Gerade beim Horst gelesen, dass er nur selten eine Armbanduhr trägt und schon gar keine Smartwatch.

    Yep, so ticke ich inzwischen auch. Ich trage seit Jahren keine Armbanduhr mehr. Wofür auch? Bei der Arbeit zeigt mir der Rechner ständig die Uhrzeit an. Unterwegs oder in der Freizeit geben mir mein Smartphone, mein Tablet oder diverse Uhren in der Wohnung die gewünschte Information.

    Früher, also in diesem Damals, habe ich sogar mal eine Smartwatch ausprobiert. Das war eine Uhr vom Apfel, erste oder zweite Generation. Ne, das war nicht meins. Schon alleine aus einem ganz simplen Grund: Wer kann das alles auf dem Display lesen? Ich nicht, ich Blindfisch. Gibt es die Teile auch mit 12″-Display? Das Ding wurde nach einem halben Jahr wieder verkauft.

    Und die modernen Dinger, mit ihren ganzen Gesundheitscheckfeatures brauche ich schon gar nicht. Ich bin Hypochonder, da reicht es schon der kleinste Trigger um am Rad zu drehen. Da brauche ich nicht auch noch eine Überwachung am Handgelenk, die mir ständig irgendwelche körperlichen Dinge meldet, welche ich selbst nicht mitbekomme.

    Egal, ohne Uhr oder Smartwatch spare ich eine Menge Geld.

  • Zwei Menschen.

    Eine Wohnung.

    Ein WC.

    Beide Magen-Darm nach Abendessen.

    Koordination ist alles.

    :-)

  • Heute einen langen Termin bei einer Agentur gehabt, die meinem Arbeitgeber eine neue Webseite erstellen soll. Die wollen das mit dem Payload CMS erstellen. Das Ganze sah in der Präsentation wirklich einwandfrei aus.

    Kennt das CMS eine(r) von meinen LeserInnen hier? Finger weg, oder machen?

  • Hier auf dem Blog hat aktuelle Politik nur wenig Platz.

    Warum?

    Weil mich manches echt überfordert. Erst Corona, dann die Ukraine und nun der Wahnsinn im Nahen Osten. Irgendwie nimmt es kein Ende und die Welt scheint seit 2019 immer mehr aus den Fugen zu geraten. Aktuell stehe ich nur fassungslos davor und frage mich, ängstlich, wo das alles noch hinführen soll.

    Andere Bloggende schreiben aber über die aktuelle Krise. Claudia, Henning oder Horst aus meiner Bubble haben ihre Gedanken in Worte gefasst. Und das ist gut so.

  • … bei den Olympischen Spielen.

    Wie gerade beim Slalom, wenn die Top-30-Fahrer durch sind. Dann kommen Sportler, die nicht den Hauch einer Chance haben, die mit 30 oder mehr Sekunden Rückstand ins Ziel kommen – und sich freuen, als hätten sie gerade eine Medaille gewonnen. Ich liebe das!

  • … müssten einige Menschen sich neue Betätigungsfelder suchen. Das tägliche Bashen, Ranten und Empören würde entfallen. Die dauerhafte Schnappatmung würde sich normalisieren. Und, sie würden vielleicht wieder die guten Beiträge schreiben, die man früher von ihnen gewohnt war.

    Siehe auch: