Kurzgedanken: WordPress – ich bleibe dabei.

Kurzgedanken: WordPress – ich bleibe dabei.

In den letzten Wochen lese ich immer mehr Beiträge, in denen ordentlich gegen WordPress gebasht wird.

  • Plugin Monster
  • Datenbank-Chaos
  • zu zeitaufwendig
  • zu pflegeintensiv
  • instabil

Wenn ich das lese, denke ich immer, nutzen diese Menschen ein anderes WordPress? Einiges hat man doch selbst in der Hand (Plugins), anderes kann ich einfach nicht nachvollziehen. Ich nutze WP schon ewig, auf vielen eigenen Seiten und auch beim Arbeitgeber. Das Letzte, was mir dazu in den Kopf schießen würde, wären „zeitaufwendig“ oder „pflegeintensiv“. Ich hatte auf den von mir betreuten Seiten auch noch nie Probleme mit der Datenbank oder mit irgendwelchen Updates.

Es geht ja nicht darum, mal was Neues auszuprobieren – das finde ich interessant. Es gibt bestimmt tolle Alternativen, gerade für kleine private Blogs.Ich probiere auch gerne mal neue Systeme aus, lande aber am Ende immer wieder bei WP.

Dieses Dauerbashing verstehe ich nicht. Ja, WordPress ist mächtig, ja es nutzt eine Menge JS und andere Dinge, es benötigt eine Datenbank. Ja, es ist inzwischen weit mehr als ein einfaches System für Blogger. Aber das ist es seit vielen Jahren schon und es kommt jetzt nicht aus heiterem Himmel.

Egal, ich bleibe bei WP, ich bin damit zufrieden und komme wunderbar mit dem System klar. Übrigens ganz ohne Blockeditor. Mit dem werde ich auch nicht richtig warm.

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Jansens Pott
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#blog #bloggen #brettspiele #reisen #fotografie #ruhrgebiet #radfahren #fediblog

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  1. Horst Scheuer 19/07/2025 um 21:23 - Antwort

    Ich bin genau deiner Meinung. Ich habe schon einige CMS getestet und bin immer wieder bei WordPress gelandet. Das beste Feature für mich ist der viel gehaste Gutenberg.

  2. Lorenzo 19/07/2025 um 21:26 - Antwort

    Ja, Tommi, ich bleibe auch bei WordPress.

  3. Lorenzo 19/07/2025 um 23:32 - Antwort

    Immer wieder höre ich die gleichen Vorwürfe: „WordPress ist ein Plugin-Monster!“, „Es kommt immer wieder zu Datenbank-Chaos!“, „Es erfordert zu viel Pflegeaufwand!“, „Es ist instabil,…

  4. Martin 20/07/2025 um 10:28 - Antwort

    Aha … ohne Blockeditor? Das geht? Stelle fest: es gibt noch sehr viel zu lernen. 😁

  5. ClaudiaBerlin 20/07/2025 um 10:32 - Antwort

    Geht mir genauso. Allerdings kann ich die Leute auch ein bisschen verstehen, die so manches als zuviel Aufwand empfinden: Aktualisierungen, Spam-Kommentare / Moderation, Auswahl eines Themes, Anpassungen desselben – und evtl. auch den Weg zum FSE (Full Block Editing), mit dem ich mich zwar in Testumgebungen befasst habe, aber auch nicht damit warm geworden bin,

  6. Norbert 20/07/2025 um 16:25 - Antwort

    Hallo Tommi,

    ich hab eine Seite von WordPress wegmigriert (weil sie sehr klein ist und eigentlich nichts braucht) und eine weitere mit HTMLy gestartet, weil das auch bei der so ist. Das ist wohlüberlegt und keine grundsätzliche Entscheidung. Einfach das nehmen, was dem Ziel am besten dient. Mit den größeren Seiten bleibe ich auch bei WP. Spiele mich aber auch gerne damit :)

    Viele Grüße, Norbert

  7. Flusskiesel 21/07/2025 um 9:16 - Antwort

    Meine Vermutung (ich glaube, ich bin da auch nicht der Erste) ist, dass diejenigen, die sich beschweren, einfach zu viele Plugins installiert und selber zu viel an ihrer Installation herumgeschraubt haben.

    Meine Installation hat ein Theme (fast) aus dem Baukasten, ein paar notwendige Plugins (Spambekämpfung, Backup …) und läuft problemlos.

  8. Sari 22/07/2025 um 11:12 - Antwort

    Ich fand den Nervenkitzel mit WP früher deutlich größer. Heute muss man keine Angst mehr vor den Updates haben, kann sie eigentlich einfach machen, meist schon automatisch usw… Meist sind die zu vielen Plugins, die den Fluss stören und da sollten die Leute dann mal eher draufschauen. Also ich habe bisher auch keine nennenswerten Probleme mit WP….