Kurzgedanken: Radfahrer – denkt doch wenigstens ein Bisschen mit

Kurzgedanken: Radfahrer – denkt doch wenigstens ein Bisschen mit

Ich fahre ja gerne und recht viel mit dem Rad. Daraus resultiert, dass ich beim Autofahren sehr auf Radfahrer achte, nicht mit zu geringem Abstand überhole und auch gerne und oft Rücksicht nehme.

Das bringt nur alles nichts, wenn Radfahrer nicht ebenfalls mitdenken. Und in einem Kreisverkehr mit Stau rechts neben ein Auto zu fahren, in den toten Winkel, trotz gesetztem Blinker, ist halt an Dämlichkeit nicht zu überbieten. Natürlich nicht auf dem daneben befindlichen Radweg. Da hätte es vorhin einen Rennradfahrer weniger gegeben, wenn ich nicht noch einmal über die Schulter geblickt hätte.

Und dann meckerte der Vogel auch noch rum. Manchmal kommt man aus dem Kopfschütteln nicht mehr raus.

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Jansens Pott
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Geknipst – Gedacht – Gequatscht

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Kommentarbereich

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  1. Jürgen Libertus 21/08/2025 um 18:30

    @blog Idiot bleibt Idiot, egal welches Verkehrsmittel genutzt wird. @jansenspott

    • Herr Tommi 21/08/2025 um 18:51 - Antwort

      Meine Theorie ist dabei, dass die Schnittmenge der Idioten vermutlich sehr groß ist. Es ist aber nur eine Vermutung.

  2. Herr Tommi 21/08/2025 um 18:52 - Antwort

    Stimmt. Meckern, wie in diesem Fall, scheint einfacher zu sein.

  3. Sari 22/08/2025 um 9:50 - Antwort

    Ähnliches sah ich gestern auch. Da war ein Radweg neben der Unterführung und einer raste bei locker 35 Sachen als Radfahrer durch die Unterführung durch. Das ist doch Wahnsinn?! Gerade, wenn es einen gut befestigten Weg gibt, den ich auch lieber nutze.

  4. Schwarzes_Einhorn 22/08/2025 um 14:36 - Antwort

    Ich mußte jetzt echt lachen – ich weiß nicht, wie oft ich schon über gedankenlose und – ja, auch – rücksichtslose Radfahrer geflucht habe. Da kommt man im Dunkeln in einer Einbahnstraße in Gegenrichtung ohne Licht daher und motzt rum, weil ein böser Geländewagen mit Beleuchtung in der richtigen Fahrtrichtung daherkommt und den Radfahrer nicht sieht. *augenroll* Oder man schießt im Wald aus einem Gebüsch, in dem man auch mit Geländerad nix zu suchen hat und holt bald einen Reiter aus dem Sattel – da kann es schon mal sein, daß ich den mit dem Pferd stoppe und einen wütenden Vortrag halte, in dem das Wort Idiot sicher vorkommt. Und heute pfiff einer auf dem Markt an mir vorbei, daß ich mich beinahe erkältet habe – an Markttagen muß der Drahtesel aber geschoben werden. Da werden vorhandene Radwege nicht genutzt, Fußgänger rüde angeklingelt – auf dem Gehweg, wo Leute über 12 Jahren mit dem Rad nichts mehr zu suchen haben. Die Aufzählung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
    Aber natürlich gibt es auch andere – ein sehr Netter stieg vom Rad und schob es am Pferd vorbei, als er die Nervosität und Tänzelei des Tieres bemerkte (Pferde sehen Radfahrer und Motorräder aufgrund der schmalen Silhouette sehr schlecht, kommt dann noch Lärm dazu, ist es ganz aus) und ließ das Tier auch das Rad besichtigen – dann wars auch gut und die Atemfrequenz bei Zwei- und Vierbeiner ging wieder runter.

    • Herr Tommi 22/08/2025 um 17:26 - Antwort

      Es gibt auch immer gute Erlebnisse. Die fallen einem auf, ebenso die Idioten. Die vielen Menschen, die sich einfach normal vernünftig verhalten, fallen uns ja gar nicht auf.