Kurzgedanken: Gedanken zum Gedankenstrich
Und ich dachte schon, nur mir kommt dieser Gedanke. Ich nutze seit jeher gerne den Gedankenstrich (auch Halbgeviertstrich genannt) in meinen Beiträgen. Also das etwas längere Minus (-) um Gedanken (–) zu trennen. So weit, so normal.
Bei KI-Texten ist mir schon oft aufgefallen, dass diese KI-Dinger diese Gedankenstriche auch sehr gerne benutzen. Und ja, mir kam echt schon der Gedanke, diese nicht mehr zu nutzen, um eben meine Texte von KI-Texten zu unterscheiden. Man muss ja heute vorsichtig sein, nicht in den Verdacht zu geraten, irgendwelche KI-Dinge einfach so zu benutzen.
Ich habe mir die letzten Tage immer eingeredet, ich sei ein klein wenig bekloppt – und jetzt kommt der Timo um die Ecke und hat die gleichen Gedanken. Also steht fest: Wir sind alle ein bisschen KI – oder so. Auslöser war, dass es auf LinkedIn wohl wirklich Menschen gibt, die Beiträge mit „–“ filtern, weil vermutlich KI generiert. Ok, LinkedIn, da wundert mich gar nichts. Aber so schnell wandert man – oder seine Texte – in einer Schublade.
PS: Die vermehrte Nutzung von – in diesem Beitrag ist kompletter Zufall – oder auch nicht. Fragt von mir aus eine KI. :-)

