
Kurzgedanken: Ergometer in da house
Der dicke Onkel (und die schlanke Tante) haben jetzt ein Ergometer zu Hause. Nach den letzten Besuchen im vollkommen überfüllten Fitness-Studio (aka Turnhalle), wo gefühlt jeder Zweite erkältet war (ich sag da nichts mehr zu – egoistisches Pack überall), musste eine Lösung hier zu Hause her.
Die Entscheidung ist auf ein Modell gefallen, welches auch eine App-Unterstützung hat. In der KinoMap-App fährt man virtuell durch Landschaften und auch „gegen“ andere Fahrer. Ok, letzteres spare ich mir mal für später auf. Momentan muss ich eher aufpassen, dass der Lumpensammler mich nicht mitnimmt.
Das ist schon ein Unterschied zum E-Bike. Vor allem, wenn es etwas bergiger wird, wie auf meiner Premierenfahrt. Das wird aber sicherlich noch besser. Ziel ist es, 2-3 Mal in der Woche auf das Rad zu kommen, wenn draußen nichts geht. Und da ich bei Dunkelheit und/oder Regen ein Weichei bin und draußen nicht fahre, wird das Gerät bis zum Frühjahr eifrig genutzt werden.
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Na dann viel Erfolg! Ich hatte mir vor gut einem Jahr ein etwas kleineres Modell desselben Herstellers gekauft mit einem etwas altmodischeren (aber funktionell wohl gleichen) Computer – und musste feststellen, dass die Gesamtstrecke (Odometer) bei 999.9 km aufhört zu zählen…
Und ich rätsele immer noch, wer es für eine gute Idee hielt, die Plus-Taste links und die Minus-Taste rechts zu platzieren.
Kinomap hab ich nur den kostenlosen Testmonat benutzt, war für mich dann doch nicht so interessant, dass es mir den Monatspreis (selbst im Sonderangebot) wert ist. Und die Synchronisation war mitunter komisch, wenn man sichtlich schon wieder eben fährt, aber der Widerstand erst einige Sekunden später reduziert wird. (Oder war’s andersrum? Auf jeden Fall daneben.)
👍👍👍 du bleibst dran, das finde ich super 👍 👍👍
Spannend, ich hab ja ein ganz einfaches hier stehen, aber das steht tatsächlich inzwischen vor allem in der Ecke, weil ich abends eben doch lieber mit dem Mann auf dem Sofa sitze als auf dem Ding *lach*
Glückwunsch und allzeit gute Fahrt.
Oh, das mit der KinoMap klingt ja cool. Ich kenne nur die ganz normalen klassischen Ergometer und Spinningräder oder halt die Tacx-Welt, wo man sich sein Rennrad auf eine Rolle spannt und dann auf dem Fernseher die Strecken sieht, während man Steigungen in Echtzeit strampeln darf. Muss man für KinoMap dann ein Abo abschließen oder sind das Einmalkosten?
Ich hab leider gar kein Ergometer mehr… früher habe ich das superviel genutzt. Als es irgendwann das Zeitliche gesegnet hat, hatte ich mir ein sündhaft teures Spinningrad gekauft, nur um festzustellen, dass ich damals so viele Kilometer draußen mit dem Rennrad abgespult habe, dass ich gar nicht so richtig dazu kam, das Spinningrad zu nutzen. Deswegen habe ich das dann irgendwann verkauft… ebenso wie das Rennrad, weil mir die Strecken hier zu gefährlich sind. Ehrlicherweise hängt mein Mountainbike seit zwei Jahren unangetestet in der Garage… seufz. Vielleicht wäre es mal wieder an der Zeit für ein Ergometer. :D
Kinomap ist leider ein Abo, aber billiger als einmal im Monat ins Kino zu gehen und dabei vermutlich auch gesünder. Daher passt es.
Ich hoffe, ich kann damit die Motivation ein wenig hochhalten.