Ergometer in da house
Der dicke Onkel (und die schlanke Tante) haben jetzt ein Ergometer zu Hause. Nach den letzten Besuchen im vollkommen überfüllten Fitness-Studio (aka Turnhalle), wo gefühlt jeder Zweite erkältet war (ich sag da nichts mehr zu – egoistisches Pack überall), musste eine Lösung hier zu Hause her.
Die Entscheidung ist auf ein Modell gefallen, welches auch eine App-Unterstützung hat. In der KinoMap-App fährt man virtuell durch Landschaften und auch „gegen“ andere Fahrer. Ok, letzteres spare ich mir mal für später auf. Momentan muss ich eher aufpassen, dass der Lumpensammler mich nicht mitnimmt.
Das ist schon ein Unterschied zum E-Bike. Vor allem, wenn es etwas bergiger wird, wie auf meiner Premierenfahrt. Das wird aber sicherlich noch besser. Ziel ist es, 2-3 Mal in der Woche auf das Rad zu kommen, wenn draußen nichts geht. Und da ich bei Dunkelheit und/oder Regen ein Weichei bin und draußen nicht fahre, wird das Gerät bis zum Frühjahr eifrig genutzt werden.
