Brief, E-Mail, Chat – Wie kommunizierst du schriftlich?

Brief, E-Mail, Chat – Wie kommunizierst du schriftlich?

Eine neue Frage aus der Blogparade „Relevant“. Dieses Mal geht es um die schriftliche Kommunikation.

Nun, die Antwort wird nicht sehr lang werden.

Briefe? Was war das doch gleich? Achja, diese Dinge, die man per Post, Brieftaube oder berittenem Boten durch die Gegend schickt. Da muss ich echt überlegen, wann ich denn den letzten Brief abgeschickt habe. Das muss Jahre her sein. Und dann war es sicherlich ein Formular für irgendeine Behörde.

Mail ist hier schon mehr im Einsatz. Eigentlich läuft sowohl privat als auch im Job alles über Mails. Geht halt schnell und bequem. Und wenn das nicht so spamverseucht wäre, trotz einiger Filter, wäre es ein wunderbares Medium. Schnell, unkompliziert und überall dabei.

Dann gibt es noch Chats. Da habe ich privat und beruflich ein komplett unterschiedliches Verhalten. Whatsapp hatte ich schon nicht auf dem Smartphone, als es noch total cool war. Heute habe ich Signal auf dem Handy, aber auch nur für unsere Spielgruppe. Ansonsten bin ich, privat, per Chat nicht erreichbar. Wer was von mir will, soll ’ne Mail schreiben oder halt anrufen.

Beruflich sieht es anders aus. Aber ihr müsst sehr tapfer sein. Wir nutzen sehr intensiv die Chat-Funktion von Teams (alle so „iiiih“). Cool, um schnell mal eine Info auszutauschen, was nachzufragen oder auch mal zum rumblödeln. Das hat sich im Laufe der Zeit einfach so eingeschlichen und ist geblieben.


Beitrag zur Blogparade von Blogissimo.

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Jansens Pott
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#blog #bloggen #brettspiele #reisen #fotografie #ruhrgebiet #radfahren #fediblog

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Kommentarbereich

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  1. Erik 03/01/2026 um 10:39 - Antwort

    In der aktuellen Ausgabe der Blogparade #relevant haben Jürgen und ich uns für das Thema „Brief, E-Mail, Chat – Wie kommunizierst du schriftlich?“ entschieden. Als Blogger erfassen wir unsere Artikel natürlich digital. Aber wie sieht es außerhalb des Blogs aus? Schreibt ihr noch Briefe? Wann versendet ihr eine E-Mail? Nutzt ihr gerne Messenger zum Chatten? […]

  2. […] Tommi: Brief, E-Mail, Chat – Wie kommunizierst du schriftlich? […]

  3. Lorenzo 14/01/2026 um 17:20 - Antwort

    Das ist wieder interessant, Tommi. Bei mir ist es ein bisschen anders. Vielleicht schreibe ich auch noch darüber.

  4. Susanne 14/01/2026 um 18:09 - Antwort

    Ich bevorzuge die E-Mail. Auch im Umgang mit Behörden und Krankenkassen. Und dann kommt die Antwort, die mich sauer macht: „Mit dieser Nachricht bestätigen wir Ihnen den Eingang Ihrer E-Mail. Wir werden Ihnen schnellstmöglich auf dem Postweg antworten.“ Na klasse. Danach lief die Kommunikation nur noch auf dem Postweg.

    • Hubert 14/01/2026 um 22:19 - Antwort

      Joar..leider nötig. Unschöne Kombination von StGB paragraph 203 und dem BGH Urte von vor vielen Jahren… Solange mail.nicht als sicherer Übertragungsweg gilt (weil Mails unterwegs abgefangen werden können), ist das so.

      Privat hasse ich es als Empfänger. Im Job als (Nicht-) Sender…(Als Lebensversicherer)

  5. Hubert 14/01/2026 um 22:15 - Antwort

    Ich mag teams… Aber auch WhatsApp…😁

    Aber ich vermisse oben das Fax und die Steintafeln…

  6. Angela 15/01/2026 um 11:09 - Antwort

    Naja „Iiihhh“. Bei mir wird der Beitrag auch darauf hinaus laufen, dass sich manche Kommunikationswege dermaßen eingeschliffen haben, dass es schwer ist, alle da raus zu bekommen. Mit meinen Eltern und Geschwistern habe ich zum Beispiel einen festen Facebook-Messenger-Gruppenchat. Glücklich bin ich damit nicht, aber besonders meinen Vater hole ich da nicht mehr raus…

  7. maipenquynh 15/01/2026 um 15:48 - Antwort

    Ich bin grad überrascht von dem Iiiih bzgl Teams-Chat (auf Arbeit). Das ist meines Erachtens nach die Hauptfunktion von Teams (neben Meetings) und ich könnte gar nicht ohne. Bin sogar ein GIF und Emoji-Mensch!

  8. Erik 17/01/2026 um 17:47 - Antwort

    Danke fürs Mitmachen 🙂

    Teams kenne ich nur vom Namen her. Schön, dass du Signal und nicht WhatsApp verwendest. Gerade für Gruppen sind Chats gut geeignet. Per Mail würde das Posten nur halb so viel Spaß machen.