Blogwochen: Privates und Öffentliches
Worüber man auf seinem Blog schreiben soll oder darf, muss am Ende jeder für sich selbst bestimmen. Ich habe hier ein paar kleine Regeln, an die ich mich halte.
Berufliches – meist ein NoGo
Über meinen Job als IT-Administrator schreibe ich hier nur sehr wenig. Wenn, dann sind das recht allgemein gehaltene Andeutungen. Über technische Details will und darf ich öffentlich nichts schreiben. Und über meine Kolleginnen und Kollegen könnte ich ohnehin nur Gutes berichten.
Darauf bin ich aber in einem längeren Beitrag schon einmal eingegangen: Mein Job in der IT: Warum erzähle ich so wenig davon?
Privates – nur wenige Einschränkungen
Was private Dinge angeht, bin ich deutlich offener. Ich habe in meinem Leben nur wenige Dinge, die nicht in der Öffentlichkeit stehen dürfen:
- Beziehungsdinge aus dem Bekanntenkreis
- Familiäre Dinge
- Sorgen und Nöte von Dritten
- Intime Details
Sonst gehe ich mit allem recht offen um, auch mit meinen Schwächen. So mache ich schon lange kein Geheimnis mehr aus meiner Hypochondrie. Mir tut es sogar gut, gelegentlich mal darüber zu schreiben. In meinem persönlichen Umfeld wissen ohnehin alle Bescheid, auch meine Arbeitskollegen und mein Chef.
Ungern schreibe ich über politische Themen. Einerseits bin ich bei vielen Themen selbst unentschlossen, was ich von den Dingen halten soll. Wenn mir aber etwas richtig auf den Zeiger geht oder ich durch andere Blogbeiträge getriggert werde, kann auch die Politik hier mal Thema werden.
Was auch nicht hierher gehört, sind sexuelle Themen. Nein, ich bin nicht verklemmt. Aber muss man seine (gelebte) Sexualität nun überall öffentlich machen? Das interessiert mich auch bei anderen so gar nicht.
Dieser Beitrag ist Teil der BlogWochen 2025. Sie werden von Robert, Benedikt und Dirk veranstaltet. Eine Liste aller Beiträge gibt es hier.
