Bin bald ein paar Wochen weg

Bin bald ein paar Wochen weg

Von Veröffentlicht am: 21.01.202666 Kommentare on Bin bald ein paar Wochen weg

In den kommenden Wochen wird es hier deutlich ruhiger werden. Ich bin in der Reha, geplant sind 5 Wochen. In der Zeit werde ich hier wohl nur sporadisch was schreiben. Die Montagsbilder habe ich vorbereitet, die erscheinen automatisch.

Tja, die Reha. Grund ist die Psyche, meine bekannte Angststörung und Hypochondrie. Ich hoffe, die wird mich ein wenig nach vorn bringen und das Leben wieder ein wenig lockerer machen. Mir ist klar, ganz heilen kann man eine solche Erkrankung nicht. Aber man kann lernen, damit umzugehen. Das ist mir im Rahmen meiner bisherigen Therapie auch schon in gewisser Hinsicht gelungen. Aber da geht noch mehr, aktuell ist die Krankheit noch ein täglicher Begleiter.

Aber auch die Reha selbst löst wieder etwas in mir aus. Nennen wir es mal Bedenken:

  • So viele Menschen um mich rum. Beim Essen, ggf. bei Anwendungen – das ist so gar nicht meines.
  • 5 Wochen von Frau und Katzen getrennt. Lacht nicht. Für mich ist das ein schlimmer Gedanke.
  • Selbstkontrolle: Ich liebe es, mein Leben und was ich mache, selbst zu bestimmen. Ja, das geht auch als Angestellter im Job. Dort nach einem Fahrplan leben zu müssen, ich weiß nicht, wie ich damit umgehen soll.
  • Das Wort „Klinik“ alleine triggert auch schon wieder was in mir.

Ja, das ist rational betrachtet alles Unsinn. Aber was interessiert meinen Kopf das rationale Denken? Natürlich fahre ich nächste Woche dahin, natürlich werde ich erst einmal alles ausprobieren, was mir dort angeboten wird. Und ich hoffe darauf, dass es mich vorwärts bringt.

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  1. Verena 21/01/2026 um 18:00 - Antwort

    Als Jugendliche war zweimal in der Kinder- und Jugendpsychiatrie, jeweils einmal in der Tagesklinik und einmal stationär. Ich war damals 15 bzw. fast 18 und auch wegen einer Angststörung in Behandlung. Die Tagesklinik war schon für mich schwierig genug. Komplett anderer Tagesablauf, andere Jugendliche. Der stationäre Aufenthalt war dann eine Nummer größer für mich, weil ich bis dahin noch nie ohne meine Eltern woanders übernachtet habe – zumal ich die ersten zwei Wochen keinen Besuch bekommen durfte. Handy wurde eingeschlossen (das war 2003) und man durfte abends um 19 Uhr oder so mal für eine halbe Stunde telefonieren.
    Hat es mir geholfen? Aus heutiger Sicht kann ich klar sagen: nein. Aber es war auch nicht meine Entscheidung. Meine Eltern haben getan, was sie dachten, was das beste wäre.
    Auch heute könnte ich mir so einen Klinikaufenthalt nicht vorstellen. Mir würde es da wie dir gehen. Aber ich vermute, du gehst diesen Schritt zumindest zum Teil freiwillig, um endlich die Hilfe zu bekommen, die du brauchst. Als Minderjährige konnte ich mich nicht entscheiden, sondern es wurde für mich entschieden. Und die Reha wird bestimmt auch mehr Freiheiten bieten als ein stationärer Aufenthalt in einer Psychiatrie, in der man strenge Besuchszeiten hat, das Handy weggesperrt wird (oder wurde) und man nicht einfach zum Spazieren alleine das Gebäude verlassen kann.

    Ich drücke dir für die Reha die Daumen. Wie du auch schreibst, geheilt werden wirst du nicht. Denn die Angst wird nie verschwinden. Das kann ich dir auch aus eigener Erfahrung sagen. Aber ich habe gelernt, mit ihr zu leben und durch die Therapien früher habe ich auch einiges gelernt.

    • Herr Tommi 21/01/2026 um 19:18 - Antwort

      Ja, ich mache das komplett freiwillig. Ich habe ja auf diese Krankheit noch keinen einzigen Tag krankgemacht, daher gibt es auch keinen Zwang von irgendwem.

  2. Freuwesen 21/01/2026 um 18:36

    @blog Ich wünsche dir viel Erfolg bei der Behandlung.

  3. kaesedurst 21/01/2026 um 18:41 - Antwort

    Danke dir für deine offenen Worte. Ich möchte dir sagen: Der Schritt in die Reha ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von grossem Mut. Sich den eigenen Ängsten und der psychischen Belastung zu stellen und aktiv etwas verändern zu wollen, braucht enorm viel Kraft. Ich bin selbst wegen Depression und Angststörung in einer Klinik gewesen und hatte im Vorfeld riesige Angst vor den Menschen, wie es vor Ort sein wird und vor all den Vorstellungen im Kopf, die sich im Nachhinein als falsch herausgestellt haben. Für mich wurde diese Zeit letztlich überraschend wertvoll und etwas, das ich nicht missen möchte. Ganz los wird man solche Erkrankungen vielleicht nie, da hast du völlig recht. Aber man bekommt Werkzeuge an die Hand, die helfen, besser damit umzugehen und allein das kann den Alltag spürbar leichter machen. Ich wünsche dir sehr, dass du in den kommenden Wochen genau das für dich mitnehmen kannst und gestärkt zurückkommst.

    Ich wünsche dir alles Gute für deine Reha und viel Zuversicht auf diesem Weg!

    • Herr Tommi 21/01/2026 um 19:19 - Antwort

      Mut kann ich im Moment gut gebrauchen. Aktuell überwiegen noch die Zweifel, immer abwechselnd mit der Hoffnung auf Erfolg. Ich lasse es jetzt einfach mal auf mich zukommen.

  4. kaesedurst 🧶 21/01/2026 um 18:42

    @blog ich wünsche dir alles Gute für deine Reha und viel Zuversicht auf diesem Weg!

  5. Matthias Nagy 21/01/2026 um 19:05

    @blog alles gute für die Reha.

  6. Norbert 21/01/2026 um 19:05 - Antwort

    Ich wünsch dir alles Gute. Schau gut auf dich und bis hoffentlich bald!

  7. sandhoferlitter 21/01/2026 um 19:24

    @blog Alles Gute!

  8. André G. 21/01/2026 um 19:25 - Antwort

    Auch ich wünsche die alles Gute und viel Erfolg.

    Ich hoffe, dein Zimmer liegt so günstig, dass du nicht jeden Morgen um 7:00 Uhr die Reinigungskräfte im Zimmer hast, die Schrecken vor nichts zurück.

    Und nimm ein Laptop mit. :-)

    • Herr Tommi 21/01/2026 um 19:34 - Antwort

      Danke Dir. Und Hallo, ich bin IT-ler, ich kann ohne nicht existieren. :-)

  9. Hubert 21/01/2026 um 20:05 - Antwort

    toi, toi, toi!

    Ich hoffe, die Reha bringt Dich einen oder gar mehrere Schritte weiter, wie Du besser damit umgehen kannst. Ich persönlich denke, am einfachsten wäre es, es auf Dich zukommen zu lassen, ohne große Erwartungen. Bringt dann keine Enttäuschung im negativen Fall, im positiven Fall dann aber gerne positiv überrascht. Aber das ist halt auch einfach so dahingesagt :/

    • Herr Tommi 21/01/2026 um 20:11 - Antwort

      Ne, das ist eigentlich genau das, was ich im Moment mache. Hinfahren und einfach mal schauen.

  10. Peter Müller 21/01/2026 um 20:08

    @blog
    Na, dann wünsche ich dir gute Erholung, ebensolche Besserung und danke dir erstmal für deine bisherigen Reiseberichte und sonstigen Beiträge 🤗

    • Herr Tommi 21/01/2026 um 20:12 - Antwort

      Danke Dir – und nach der Reha geht es hier auch munter weiter. :-)

  11. Sari 21/01/2026 um 20:18 - Antwort

    Ich wünsche dir auch viel Erfolg. Ich glaube, für mich wäre es auch das Schlimmste so lange von den Lieben getrennt zu werden. Aber es gibt sicherlich auch viele wichtige Momente für dich.

    • Herr Tommi 21/01/2026 um 20:34 - Antwort

      Ja, *snief* – aber es wird schon gehen, Hauptsache, es bringt auch was.

  12. Gerhard 21/01/2026 um 20:56 - Antwort

    Unter einer Zwangskrankheit leide ich auch seit ewig.
    Sie war aber schon mal deutlich stärker als jetzt.
    Ich denke, Deine Frau hat Dich dazu bewegt, hinzugehn?!
    In jedem Falle ist es besser, sich mal gründlich auseinanderzusetzen.
    Ziel ist es ja, weitestgehend normal leben zu können. Und ich denke, das kann man erreichen.

    Gruß
    Gerhard

    • Herr Tommi 22/01/2026 um 9:07 - Antwort

      Sagen wir so, die Idee mit der Reha habe ich schon zusammen mit meiner Frau entwickelt. Sie ist mir überhaupt die größte Stütze bei dem ganzen Mist mit der Krankheit.

  13. Markus 21/01/2026 um 21:02

    @blog alles Gute 🍀

  14. Henning Uhle 21/01/2026 um 22:36

    @blog
    Dann sind die Daumen gedrückt und es sei Glück gewünscht.

  15. Lorenzo 21/01/2026 um 23:04 - Antwort

    Ich wünsche dir hier noch einmal viel Erfolg! 🍀 👍

    Hoffentlich kannst du dann noch besser mit deiner „Krankheit” umgehen. 🙏

  16. Bla 22/01/2026 um 7:17 - Antwort

    Ich wünsche dir alles Gute und eine gelungene Reha.

  17. Saphirija 22/01/2026 um 7:49 - Antwort

    Ich wünsche dir eine gute Zeit in der Reha und das ein bisschen Abstand dir trotzdem gut tut. Aber ich verstehe deine Punkte. Ging mir bei jeder Reha so…

    • Herr Tommi 22/01/2026 um 9:09 - Antwort

      Ich hoffe auch, dass es am Ende besser wird, als ich es mir jetzt ausmale.

  18. Edeline 22/01/2026 um 8:09 - Antwort

    Ich finde, dass überhaupt nicht lächerlich, sondern einfach nur schön, wenn sich Menschen so eine innige Bindung haben und man traurig darüber ist, mehrere Wochen nicht beieinander zu sein Meiner Oma ging es auch so; sie hatte auf Reha Heimweh und wollte zu ihrem Mann. Das finde ich schon toll, ob es solche Bindungen noch in meiner Generation gibt, wage ich zu bezweifeln. Ich hoffe, Dein Heimweh wird nicht so groß und dass Du die Reha auch genießen kannst und sie auch etwas bringt. Meine erste Reha 2024 hatte teilweise etwas gebracht, aber besser etwas als gar nicht. Eine schöne Reha und maximale Erfolge! LG Edeline

    • Herr Tommi 22/01/2026 um 9:10 - Antwort

      Etwas, das würde mich ja auch schon nach vorn bringen. Es darf aber auch ein wenig mehr sein.

      Naja, nach so vielen gemeinsamen Jahrzehnten hat man sich etwas aneinander gewöhnt. :-)

  19. John 22/01/2026 um 9:26 - Antwort

    Alles Gute und viel Erfolg für deine Reha Tommi. 🤞 🍀

  20. Susanne 22/01/2026 um 9:53 - Antwort

    Mir steht demnächst ebenfalls eine Reha bevor, und ich freue mich darauf. Weil es erstens für mich bedeutet, dass ich meine schwere Krankheit besiegt haben werde (hoffentlich) und weil mein Mann bereits zwei Rehas hatte, die ihm sehr gut gefallen und gut getan haben. Er war erst ebenfalls sehr skeptisch und schon nach der ersten ganz begeistert. Ich wünsche Dir, dass es Dir ebenfalls gut tut und gefällt.

    • Herr Tommi 22/01/2026 um 14:43 - Antwort

      Bisher habe ich von anderen auch nur wenig Negatives über solche Rehas gehört. Das macht mir auch ein wenig Hoffnung.

  21. Angela 22/01/2026 um 11:10 - Antwort

    Ich wünsche dir für die Rehazeit alles Gute und dass sie dich weiterbringt. Und eine Bedenken sind total nachvollziehbar.

  22. Stefan Pfeiffer 22/01/2026 um 15:19 - Antwort

    Alles Gute in der Reha. Habe 2014 drei Wochen auf Reha ohne Kater und Frazverbracht, an einem tollen Ort (Sylt). Weniger erbaulich waren einige Zeitgenossen, aber das ist eine andere Geschichte. Ich mag keine Leute mit Nazis-Tätowierungen auf der Wade … Wird schon werden!
    Gruß
    Stefan

    • Herr Tommi 22/01/2026 um 17:00 - Antwort

      Auf so Typen habe ich auch keine Lust. Mich aber von Menschen im realen Leben abzugrenzen, das fällt mir nicht schwer. Außerhalb der Anwendungen dort brauche ich auch keine Kontakte, die mir nicht guttun würden.

  23. Horst Schulte 22/01/2026 um 17:55 - Antwort

    Ich wünsche dir von Herzen, dass sich dieser Schritt als genau der richtige erweist – vielleicht sogar mehr, als du es jetzt ahnen kannst. Mut braucht es dafür, keine Frage, und Zweifel gehören unweigerlich dazu. Gerade deshalb hoffe ich, dass der Aufenthalt dir neue Perspektiven schenkt, Klarheit bringt und dich ein gutes Stück weiterträgt. Manchmal zeigt sich der Sinn eines Aufbruchs ja erst unterwegs.

    • Herr Tommi 23/01/2026 um 12:37 - Antwort

      Schön gesagt. Ich bin auf die Erfahrungen dieser, für mich neuen Reise, sehr gespannt – trotz der Bedenken.

  24. Anya 22/01/2026 um 18:02

    @blog Auch von mir viele gute Wünsche. Möge die Reha dir eine große Besserung bringen. 🍀

  25. Henning Uhle 22/01/2026 um 21:57 - Antwort

    Diese Webseite hier ist ein Blog. Also genau ein Stück Blog. Mir ist es herzlich egal, was ihr davor hinbaut. Und das ist das Theater…

  26. Anja 23/01/2026 um 11:30 - Antwort

    Hallo Tommi

    Ich wünsche dir viel Freude & Gesundheit in der Reha, das du gestärkt wieder nach Hause kommen wirst. Genieß die Zeit, die Anwendungen und alles was da so kommt :-) Zu viele Menschen um mich herum mag ich auch nicht so. Du schaffst das, da bin ich mir ganz sicher. Geht es denn etwas weiter weg?

    Liebe Grüße, Anja

    • Herr Tommi 23/01/2026 um 12:38 - Antwort

      Danke Dir.

      So weit ist es nicht, etwa 2 Stunden Fahrt.

      • Anja 23/01/2026 um 16:08 - Antwort

        Gerne :)
        Bring schön viele Fotos mit ^.^

        Kann ich dir mal eine E-Mail schreiben?
        Hab da ein Anliegen und dachte mir, das du mir vielleicht helfen könntest. (nix schlimmes :D)

        Liebe Grüße, Anja

  27. Julia 23/01/2026 um 14:35 - Antwort

    Da wünsche ich viel Erfolg.

  28. HK 23/01/2026 um 14:44 - Antwort

    Lieber Tommi, alles Gute und viel Erfolg! 🍀💪

  29. Britta Langhoff 23/01/2026 um 18:09 - Antwort

    Glückauf, lieber Tommi ! Ich wünsche Dir sehr, dass die Reha viel besser wird als Du Dir gerade ausmalst und Dir gut tut.
    Deine Bedenken kann ich alle gut verstehen, das wären genau meine Gedanken, die ich hätte, wenn mir eine Reha bevor stünde. Würde ich nie drüber lachen.
    Liebe Grüße
    Britta

    • Herr Tommi 23/01/2026 um 19:07 - Antwort

      Hätte ich Dir auch nicht zugetraut. Mal schauen, wie es wird.

  30. Anne 25/01/2026 um 7:36 - Antwort

    Ein mutiger Schritt – finde ich richtig stark, dass du den gehst!
    Deine Bedenken bezüglich fremdbestimmtem Tagesablauf, weniger Rückzugsmöglichkeiten und von deiner zwei- und vierbeinigen Familie weg zu sein, kann ich total nachvollziehen. Für mich persönlich sind genau diese Faktoren der Grund, warum ich eine mir aufgrund der MS nahegelegte Reha nicht antrete – ich weiß, wie ich ticke, und dass mich diese Punkte so viel Energie kosten würden, dass das unterm Strich kontraproduktiv wäre.

    Mein Exmann fährt allerdings seit einigen Jahren regelmäßig in Reha (größtenteils ebenfalls wegen psychischer Dinge) und ihm tut das wirklich gut. Nicht immer leicht, aber unterm Strich berichtet er da immer Positives, auch weil in so einem Setting einfach mehr möglich ist als in einer ambulanten Therapie. Er nimmt da auch immer sein Fahrrad mit und nutzt den Tapetenwechsel auch für Touren in einer anderen Umgebung, das wäre bestimmt auch etwas für dich? :)

    Toi toi toi!

    • Herr Tommi 25/01/2026 um 11:37 - Antwort

      Mein Fahrrad nehme ich ich auch mit. Hoffentlich spielt das Wetter mit, für die ein oder andere Tour.

  31. Lin 25/01/2026 um 8:30 - Antwort

    Alles Gute für die Reha auch von mir. Ich wünsche dir ehrliche Unterstützung und kleine Fortschritte, die sich groß anfühlen dürfen.

    Richtig, dass du dir diese Zeit nimmst.

  32. Massimo 25/01/2026 um 18:54 - Antwort

    ich wünsche dir alles Gute.
    Getrennt von Frau Katzen und Hund kann ich nachvollziehen. Das würde mir auch schwer fallen.